DBB-Damen mit Niederlage gegen Belgien6. August 2005

77:97 gegen die Gastgeberinnen
Die deutsche Damen-Nationalmannschaft hat beim internationalen Turnier in Namur/Belgien auch ihr drittes und letztes Spiel verloren. Gegen die Gstgeberinnen war man beim 77:97 (18:25, 13:21, 27:26, 19:25) ohne echte Chance. Zuletzt hatte das Team von Bundestrainer Olaf Stolz vier Mal in Serie – davon zwei Mal in der EM-Qualifikation – gegen Belgien gewonnen.

Die deutschen Damen starteten gut und lagen bis zur 8. Minute in Führung (18:15). „Dann haben wir das Spiel aus der Hand gegeben, weil wir die große Stärke der Belgierinnen – das Transition Game – nicht kontrolliert haben“, meinte Olaf Stolz. Nach größerem Rückstand kämpfte sich die DBB-Auswahl Anfang des 4. Viertels bis auf zehn Punkte heran (60:70, 31. Min.). Dann aber wurde oft zu überhastet gepasst, Belgien kam zu leichten Korberfolgen und gewann sicher.

„Wir müssen uns jetzt schnell wieder auf unsere Stärken besinnen. Natürlich fehlt uns noch die individuelle Klasse von Linda Fröhlich, aber wir können auch als Team stark sein. Wir brauchen etwas Zeit, haben davon aber nur wenig, denn am Dienstag spielen wir schon wieder ein Turnier in der Türkei. Das ist eine Herausfoderung, der wir uns stellen“, so der Coach abschließend.

Deutschland:
Marlies Askamp (NB Oberhausen, 20), Anne Breitreiner (Foto, TSV Wasserburg, 15), Petra Gläser (z. Zt. ohne Verein, 10), Andrea Harder (Powerbasket Wels/Österreich, 6), Tini Ishaque (BC Marburg, 6), Esther Katona (USC Freiburg), Alexandra Müller (BSG Ludwigsburg, 10), Katja Munck (TSV Wasserburg, 1), Dorothea Richter (BG Dorsten, 4), Lubica Schultze (Tarbes Gespe Bigorre/Frankreich, 5).

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