NBBL: Das Ziel heißt Bamberg16. Oktober 2009

Nach drei Jahren ist die NBBL fester Bestandteil der deutschen Basketball-Kultur. Sie hat bewiesen, dass sie eine gute Entwicklungs-Plattform ist – aber darauf ruht sich keine der 32 teilnehmenden Mannschaften aus. Sie alle wollen das TOP4, das im Mai in der fränkischen Basketball-Metropole Bamberg ausgetragen wird, erreichen.

Langsam aber sicher wird ganz offensichtlich klar, welchen Wert die Installation der Nachwuchs Basketball Bundesliga vor nunmehr drei Jahren hat. Allein ein Blick auf den jüngsten EM-Kader von Dirk Bauermann – und damit die Spitze des jugendlichen Eisberges – genügt, um festzustellen, dass die NBBL ein Platz ist, an dem Talente sich ausprobieren und reifen können.

Jungs wie Robin Benzing, Elias Harris, Tibor Pleiß oder Tim Ohlbrecht haben die Liga mit ihren Auftritten geprägt. Coaches und Spieler haben gleichermaßen begriffen, dass auf dieser Plattform Raum für Fehler besteht, die wichtig für die individuelle Entwicklung sind. Als „kleiner Bruder“ wurde diesen Sommer die JBBL ins Leben gerufen, welche dazu beitragen soll, dass die Jugendförderung in Deutschland noch früher auf stabilen Beinen steht.

Mehr auf www.nbbl-basketball.de

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