Minifestival-Premiere im Norden ein Riesenerlebnis für die Kids5. Oktober 2014

Am 5. Oktober ging in der Fördehalle in Flensburg das dritte und damit letzte DBB-Minifestival des Jahres 2014 zu Ende. 60 Jungen und Mädchen von 7-11 Jahren aus Niedersachsen, Hamburg und Schleswig-Holstein verbrachten dort drei spannende, erlebnisreiche und tolle Tage. Für den Gastgeber TSB Flensburg und den Basketball-Verband Schleswig-Holstein (BVSH) war es das erste DBB-Minifestival. Gerade deswegen hatte man sich gemeinsam mit dem DBB ein tolles Programm ausgedacht.

Wie bei allen Minifestivals der Deutschen Basketballjugend begann der erste Tag mit dem Beziehen der Schlafhalle, einem gemeinsamen Imbiss und einem anschließenden Kennenlern-Training. Dabei staunten manche Kinder schon beim Betreten der Fördehalle nicht schlecht, in was für einer tollen Halle sie die nächsten Tage spielen sollten. Zusammen mit den beiden direkt verbundenen Nebenhallen bot die Halle perfekte Bedingungen für das Festival.

Am Samstagmorgen begann dann das Festival-Turnier in den dafür neu zusammengestellten Teams. Zuvor begrüßten BVSH-Präsident Holger Franzen, DBB-Minireferent Peter Wüllner und TSB-Abteilungsleiter Ingo Dewald-Kehrer die Kinder und Coaches in Flensburg. Wüllner betonte, dass er sich sehr freue, dass der Landesverbandspräsident sich für das ganze Wochenende Zeit nimmt, selbst beim Minifestival mit anzupacken. Mit dem Gruppenbild und einem Videoclip schickten Kids und Coaches dann bevor es losging noch Grüße an die Hamburger Bounce-Aktion von Basketball Aid.

Nach dem ersten Turnierblock und einem gemeinsamen Mittagessen folgte der mit Spannung erwartete Ausflug. Die Coaches wussten zwar, wohin es ging, doch für die Kids wurde das Geheimnis erst auf der Busfahrt gelüftet: Es ging in die Phänomenta Flensburg. In dieser Ausstellung können die kleinen Besucher hautnah und aktiv die Naturwissenschaften kennenlernen und erleben. Von Schwerkraft über Schall bis hin zur Optik bieten viele Geräte und Versuchsaufbauten die Chance zu eigenen Experimenten. Viele dieser Experimente erfordern dabei Teamwork und passen damit perfekt ins Konzept des DBB-Festivals.

Mit dem Bus ging es anschließend zurück zur Halle, wo es bei einigen Wurfspielen Schals des Fanclubs Nationalmannschaft zu gewinnen gab. Nach dem Abendessen folgte dann der zweite Turnierblock. Am Sonntag fand das Turnier mit dem dritten Block seinen Abschluss. Zum Abschied bekamen alle Kinder neben der Teilnehmerurkunde einen eigenen Basketball und einen DBB-Sportbeutel.

Bevor es zum Abschlussessen und an die Abreise ging dankte Peter Wüllner allen Coaches, den Schiedsrichtern und dem Organisationsteam, besonders Viola und Frank Schlösser, für eine rundum gelungene Veranstaltung.

 

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