AUS-CHI: Meister verteidigt sich zum Sieg / Champs defend their way to victory8. April 2012

Das altbewährte australische Rezept funktioniert immer noch. Nach einer mageren ersten Hälfte drehte der AST-Meister von 2010 in der zweiten Hälfte defensiv dermaßen aus, dass China kaum Luft bekam und fuhr mit 80:71 (12:21, 19:26, 25:13, 24:11) den ersten Turniersieg ein.

Für beide Mannschaften stand von Beginn an viel auf dem Spiel. Immerhin hatten sowohl China (56:88 gegen Spanien) als auch Australien (57:59 gegen Russland) ihre erste Partie verloren und brauchten dringend ein Erfolgserlebnis, um weiterhin für den Einzug in die Zwischenrunde infrage zu kommen. Die Youngster aus Fernost erwischten einen Blitzstart und setzten sich mit dem ersten Angriff ab, während der amtierende AST-Meister offensiv fast nicht in Erscheinung trat (4:16, 7. Minute). An dieser überraschenden Tatsache sollte sich auch im zweiten Abschnitt nichts ändern, da China weiterhin mit viel Tempo alles nach vorn warf was die Rotation hergab – und damit zunächst Erfolg hatte (31:47, 20. Minute).

Wie bereits gegen Russland bewiesen die Schützlinge von Damian Cotter, dass sie geduldig sind, defensiv nach einer gewissen Zeit ordentlich zupacken und große Rückstände aufholen können. Dank eines langgezogenen 20:3-Laufs Mitte des dritten Viertels machten sich die Mannschaft von Coach Cotter auf den Weg, den Asiaten den Schneid abzukaufen (56:60, 30. Minute). Die perplex wirkenden Chinesen fanden offensiv nicht ansatzweise zu der Form der ersten Hälfte zurück, während das Cotter-Team die Gunst der Stunden nutzte, um die Führung zu übernehmen (69:66, 38. Minute). Die Gäste aus Fernost gerieten ob der unerbittlich heruntertickenden Spieluhr zunehmendst unter Druck, konnten aber selbst durch taktische Fouls keine Wende mehr herbeiführen.

Australien:

Naar (0), Fisher (23), Spear (8), Page (8), Kostur (0), Lopez (14), Oswald (0), Pineau (9), Rowley (8, 12 Rebounds), Walsh (8), Weir (0), Mifsud (2)

China:

Jiwei (11, 6 Assists), Ersilan (5), Ziyang (0), Haoxin (0), Zhengbo (2), Yifeng (3), Dehao (10), Kaiwen (4), Junhao (10), Qi (13), Yuchen (3), Bo (10)

AUS-CHI: Champs defend their way to victory

It‘s been something fans might have witnessed at the Albert Schweitzer Tournament to years ago. After playing a miserabel first half defending champs Australia locked China up after intermission to escape 80-71 (12-21, 19-26, 25-13, 24-11) and earn their first win in the group stage.

Both teams faced a crucial test going into their second game at the 2012 edition of the Albert Schweitzer Tournament. China (56-88 vs. Spain) and Australia (57-59 vs. Russia) had lost their first game, desperately looking for a win to still have the chance of reaching the qualifying round. The squad from Far East came out of the gates quick to grab an early and demanding lead (4-16, 7. Australia never came close to cuting down the huge deficit and fell behind big time, lacking their trademark defense – the key to winning the 2012 Albert Schweitzer Tournament (31-47, 20.).

As they had showen against Russia, coach Damian Cotter‘s team never lost their good spirits and figured out a way to somehow stop the Asians from scoring at will. A 20-3 run midway through the third stanza brought Australia back into business, while China suddenly struggled to knock down open shots (56-60, 30.). Cotter‘s squad never backed down and took advantage of the increasing chinese turnover rate (69-66, 38.) en route to their first win in group C play.

Australia:

Naar (0), Fisher (23), Spear (8), Page (8), Kostur (0), Lopez (14), Oswald (0), Pineau (9), Rowley (8, 12 Rebounds), Walsh (8), Weir (0), Mifsud (2)

China:

Jiwei (11, 6 Assists), Ersilan (5), Ziyang (0), Haoxin (0), Zhengbo (2), Yifeng (3), Dehao (10), Kaiwen (4), Junhao (10), Qi (13), Yuchen (3), Bo (10)

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