AST-PK: Trainer und Spieler voller Vorfreude – Heute Abend Deutschland vs. USA4. April 2012

Voller Vorfreude und mit viel Euphorie blicken Trainer und Spieler der Mannschaften auf das Albert Schweitzer Turnier 2012 in Mannheim und Viernheim, das am Ostersamstag beginnt. Stellvertretend für die 16 Mannschaften, die für eine Woche um den Turniersieg bei der inoffiziellen U18-Weltmeisterschaft antreten, sprachen die Cheftrainer und Spieler aus Australien, den USA und Deutschland auf der heutigen Pressekonferenz im Best Western Premier Steubenhof über ihre Ziele und Erwartungen für das Turnier.

Damian Cotter, Trainer der australischen Mannschaft, die 2010 dank überragender Leistungen über den kompletten Turnierverlauf den Titel holte, bremste die Erwartungen, dass sein Team auch in diesem Jahr um die Medaillen mitspielen werde. “Der Jahrgang vom AST 2010 war überdurchschnittlich talentiert und auch erfahren. In diesem Jahr haben wir eine Gruppe toller Jungs, die aber noch nicht so eingespielt sind, wie unsere Mannschaft vor zwei Jahren”, so Cotter. Dass sein Team wie bei der knappen 67:68-Niederlage gestern gegen Deutschland – wie gewohnt – bis zum Ende kämpfen werde und sich über aggressive Verteidigung definiere, sei nach wie vor ein wichtiger Schlüssel des australischen Spiels. Cotter führte am Rande der Pressekonferenz ob seiner vielen Teilnahmen beim AST zudem aus, dass es Mannheim mittlerweile sein zweites Zuhause sei.

Der Trainer der US-Auswahl, Butch Estes, ist zum ersten Mal beim AST dabei und freut sich auf das Turnier. “Es ist eine große Ehre hier dabei zu sein und gegen so viele talentierte Mannschaften anzutreten. Für uns ist das Recruiting der Spieler immer eine Herausforderung, aber die Spieler, die hier in Deutschland sind, wollen unbedingt spielen und nehmen viel dafür auf sich. Für viele ist es das erste Mal, dass sie überhaupt ihr Land verlassen”, berichtet Estes. Auf das Spiel heute Abend zwischen seinem US-Team und der deutschen Mannschaft angesprochen, weist der Head Coach des Teams USA vor allem auf die Umstellung der Regularien hin. Wer generell die besseren Chancen habe zu gewinnen? “Nun, es wird ein harter Kampf zwischen den Trainern werden”, lacht Estes und nimmt den deutschen Bundestrainer Kay Blümel in den Arm.

Blümel selbst erklärt zunächst, dass die deutsche Mannschaft im Vergleich zum U18-Team von 2010 schneller und guard-lästiger spielen werde. “Wir sind nicht so athletisch wie 2010, dafür werden wir schneller spielen und viel über unsere vielseitigen Flügelspieler agieren. Unser Team hat viel Talent – die Zuschauer werden in Mannheim einige Spieler sehen, die eine sehr gute Perspektive für den A-Kader haben.” Zum Turnier und seiner Qualität sagte Blümel: “Ich erwarte ein fantastisches Turnier von hoher Qualität.”

Uwe Albersmeyer, Jugendsekretär des Deutschen Basketball Bundes, bedankte sich ausdrücklich bei dem Gastgeber der Pressekonferenz, Leandros Kalogerakis und den Städten Mannheim und Viernheim. “Die Stadt Mannheim ist seit Jahrzehnten ein großartiger Partner für uns und nach dem Ausstieg der Amerikaner ist unsere ohnehin schon sehr starke Partnerschaft noch enger geworden. Wir freuen uns zudem sehr, dass wir an dem Standort Viernheim auf ebenso viel Herzblut treffen wie in Mannheim und können nun kaum erwarten, dass es endlich losgeht.”

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