AST 2014: Serbien ringt England nieder20. April 2014

Zweites Spiel, zweiter Sieg! Die serbische Mannschaft ist optimal ins Albert Schweitzer Turnier 2014 in Mannheim und Viernheim gestartet. Gegen ein erneut sehr athletisches englisches Team tat sich der Favorit aber sehr lange schwer, ehe ein 64:60-Erfolg heraussprang (13:14, 28:25, 47:44).

Im ersten Viertel sahen die Zuschauer in der GBG-Halle ein ausgeglichenes Spiel mit leichten Vorteilen für die Engländer, die aber an der Freiwurflinie Nerven zeigten. Serbiens Coach Aleksandar Bucan war sichtlich angefressen ob des 13:14-Rückstands nach dem ersten Viertel.

Im zweiten Spielabschnitt schienen die Serben das Heft in die Hand nehmen zu wollen, aber nach einer Auszeit des englischen Coaches war das Spiel wieder komplett ausgeglichen. Kurzzeitig konnte sich die englische Mannschaft sogar mit fünf Punkten absetzen (21:16, 14. Min.), aber Serbien ließ sich nicht abschütteln und schloss schnell wieder auf. Zum Ende der ersten Halbzeit dominierten vor allem Hektik und Unkonzentriertheiten die Partie.

Im dritten Viertel war jedem Zuschauer in der Halle klar, dass dieses Duell hier zum Krimi wird. Ständig wechselte die Führung, kein Team konnte das Momentum auch nur ansatzweise auf seine Seite ziehen. So ging es beim Stand von 47:44 für Serbien ins letzte Viertel.

Schließlich gelang es dem serbischen Team durch eine starke Mannschaftsleistung, aus der kein Spieler besonders herausstach, die Führung bei drei bis fünf Punkten über lange Zeit im Schlussabschnitt zu halten. 71 Sekunden vor Schluss aber glich das englische Team durch einen Dreier von Akwasi Yeboah nochmal aus. In einer hektischen Schlussphase fand das Spiel aber schließlich ein glückliches Ende für Serbien.

 

 

Serbia wins a thrilling match!

Second game, second victory! The serbian team fought down England at the Albert Schweitzer Tournament. The 64:60-victory (13:14, 28:25, 47:44) gives the team a good position and all chances to procede to the next round.

The spectators saw a very close game in the first quarter, where England seemed to have slight advantages, but showed some nerves from the foul line. Serbia’s Coach Aleksandar Bucan was not happy about the performance of his team, which was behind by one point at the first break.

At the beginning of the second quarter the favourite seemed to take control of the game, but a timeout of the english coach changed around the momentum again. England took the lead by five points, but their opponent hung on. At the end of the first half the game was dominated by a lack of concentration on both sides.

At the beginning of the third quarter the game developed to a thriller. Both teams tried to create some kind of momentum, but missed out on that. Serbia lead 47:44 at the last break.

Serbia kept the three-point-lead till the end of the game. The english team fought bravely, but a strong serbian team performance in the decisive moments lead to the marginal Serbian victory at the final whistle.

 

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