Hakanson trägt Schweden zum Erfolg – Hakanson´s great performance in the first half11. April 2012

Argentinien muss beim Albert Schweitzer Turnier 2012 in Mannheim und Viernheim weiter auf den ersten Sieg warten. Allerdings gibt der heutige emotionslose Auftritt in der ersten Hälfte des Spiels gegen Schweden nur wenig Hoffnung auf baldige Erfolgserlebnisse. Gegen Schweden unterlagen die Gauchos mit 71:66 (14:29, 14:16, 15:11, 15:23). Dabei wurden sie in der ersten Hälfte vom schwedischen Youngster (Jg. ´96) Ludvig Hakanson förmlich abgeschossen (20 Punkte, 6/8 Dreier). Mit Abstand am energischten auf argentinischer Seite agierte Headcoach Tolcachier, der vom Spielfeldrand aus verzweifelt versuchte, seiner Mannschaft mehr Leben einzuhauchen.

Nach dem Seitenwechsel wurde es besser für die Südamerikaner, die ihren Kampfgeist entdeckt hatten (65:59, 35. Min.). Wirklich gefährden konnten sie Schweden aber nicht mehr. Die Nordeuopäer hatten letztlich immer eine passende Antwort auf die argentinischen Bemühungen.

Sweden
Jacob Magnusson 4, Filip Kovacek, Niklas Larsson 8, Ludvig Hakanson 27, Johan Löfberg 7, Henrik Jädersten, Hajzer Ismaili, Alexander Gorski 5, Lukas Bergäng 6, Hannes Erhardt, Sebastian Schüszler 14, Alexander Larsson.

Argentina
Lucas Chavez, Gaston Whelan 6, Pedro Barral 15, Sergio Rupil Y Del Risco 3, Martin Massone 4, Lucas Gonzalez 16, Mauro Araujo 2,  Matias Bernardini, Luciano Tognon, Javier Saiz 10, Gonzalo Torres 10, Franco Barroso.

 

Argentinia still has to wait for its first win at this year´s Albert Schweitzer Tournament. However today´s performance in the first half vs Sweden holds out hope of winning soon. The Gauchos lost  ?? (14:29, 14:16, 15:11, 15:23). Sweden´s youngster Ludvig Hakanson (born ´96) scored 20 points while shooting six out of eigth from the free throw line in the first half. Argentinian head coach Tolcachier was the most energetic actor on Argentiniasn side trying to give his team some emotions.

After the break it was getting better for Argentina who rediscovered the fighting spirit. They closed the gap (65:59, 35. Min.) but Sweden always had the fitting answers to the Argentinian efforts.

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