Deutsche Kommissare bei FIBA Clinic erfolgreich6. Mai 2009

Geschlossener Auftritt und hohes Maß an Kollegilialität


Vor wenigen Tagen kam die Mitteilung aus Genf von der FIBA, dass alle fünf deutschen Teilnehmer die „Commissioner Clinic“ in Zagreb/Kroatien erfolgreich absolviert haben. Neben den „alten Hasen“ Peter George (re.), Uli Sledz (li.), Efim Resser (Mitte) und Klaus Metzger (2. v. re.) hatte der DBB mit Winfried Gintschel (2. v. li.) einen neuen Kommissar bei der FIBA nominiert. Der sechste aktive Deutsche Kommissar, Alfred Drost, war aus privaten Gründen verhindert.  Insgesamt nahmen 172 Kommissare aus mehr als 30 Nationen an dieser Maßnahme teil.
Der 3-tägige Lehrgang, der unter der Leitung von Nar Zanolin (Generalsekretär) und Kosta Iljev (Sports Director) stand, schloss mit drei jeweils 45-minütigen Prüfungen aus den Bereichen FIBA Rules, FIBA Regulations und einem Sprachtest ab. Erst nach Bestehen aller drei Teile erhielten die Commissioner ihre neuerdings vier Jahre lang gültige Lizenz. Zuvor mussten die Teilnehmer umfangreiche Neuerungen im Wettbewerbssystem der FIBA ebenso studieren, wie auch aktuelle Basketball Regelfragen. Anhand von mehreren Videosequenzen wurden Lösungen zu kniffeligen Situationen diskutiert. Abends traf sich die Deutsche Delegation, um intern wichtige Fragen zu besprechen und sich intensiv auf die Prüfungen vorzubereiten. Mit ihrem geschlossenen Auftritt und einem hohen Maß an Kollegialität hinterließ die Deutsche Delegation auf jeden Fall einen positiven Eindruck.

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