DBB-TV bei Nowitzki´s Filmpremiere17. September 2014

Nowitzki – der perfekte Wurf. So heißt der erste Kinofilm über den Basketballstar, der morgen in die deutschen Kinos kommt. Im Kölner Cinedom präsentierte der Nationalspieler gestern Abend den Streifen. Mit dabei auf dem roten Teppich und im Kinosaal: Seine Eltern Helga und Jörg Werner, seine Schwester Silke, seine Ehefrau Jessica und natürlich der Mentor, Holger Geschwindner. Aber auch eine große Delegation aus Dallas hatte es sich nicht nehmen lassen, Nowitzki´s erste Schritte auf der Leinwand zu verfolgen. So waren neben Head Coach Rick Carlisle auch Manager Donnie Nelson, sein ehemaliger Teamkollege Michael Finley und aktuelle Stars der Mavs wie Monta Ellis und Devon Harris mit von der Partie. Sie alle machten am roten Teppich kurz Halt, um DBB-TV ein paar Fragen rund um Dirk und den Film zu beantworten.

Der Film selbst zog dann alle Ehrengäste und Fans in seinen Bann. „Ich kann einen Ball ganz gut in ein Körbchen werfen“, dieser Satz aus dem Film beschreibt sehr gut, was den Film letztendlich ausmacht. Es geht um den Sportler Nowitzki, der sich selbst nicht zu ernst nimmt, es geht um den Aufstieg des Würzburgers zum Weltstar, um seinen Mentor, Holger Geschwindner, der weiter am Image des verschrobenen Basketball-Nerds bastelt und um harte Arbeit, Zufälle und glückliche Umstände, die den Weg des Nationalspielers begleiteten.

Natürlich spielt auch die Schulturnhalle in Rattelsdorf eine Rolle, von wo aus die Karriere begonnen hat. Die ersten Jahre in der NBA sind Thema, die Finals 2006 und selbstverständlich auch der Titelgewinn 2011. NBA-Größen wie Kobe Bryant kommen zu Wort und sogar der ehemalige NBA-Vorsteher David Stern findet lobende Worte für unseren Basketball-Export-Schlager. Zum ersten Mal spricht auch Nowitzkis Mutter vor der Kamera über ihre Sorgen, ihren Sohnemann in die weite Welt entlassen zu müssen. Und Dirk´s Frau Jessica gibt ganz persönliche Einblicke in das Leben des Dirk Werner Nowitzkis.

Die 105 Minuten lohnen sich in jedem Fall. Egal ob Basketball-Kenner oder Novize, es dürfte für jeden etwas dabei sein. Alleine Dirk Nowitzki macht den Film durch seine Persönlichkeit sehenswert, dazu kommen lustige Anekdoten, beispielsweise seiner Lehrer und Mitspieler aus Würzburger Zeiten und die hohe Dichte an NBA-Gesichtern. Und wer weiß, vielleicht ist ja Teil 2 der Nowitzki-Saga in Planung, dann mit den (leider) fehlenden Elementen seiner Karriere in der Nationalmannschaft!

 

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