DBB trauert um Hans Joachim Otto19. August 2011

Viele Verdienste um den deutschen Basketball – Mitglied der FIBA Hall of Fame

Der Deutsche Basketball Bund trauert um Hans Joachim Otto. Er verstarb am 6. Juli 2011 im Alter von 83 Jahren in Berlin. Zeit seines Lebens widmete sich Otto dem Basketball: Von 1958-1969 war er der erste Präsident des Deutschen Basketball-Verbandes (DBV) der Deutschen Demokratischen Republik. Hans Joachim Otto war nach seiner Zeit als Präsident weitere 20 Jahre als Vizepräsident für den DBV tätig. In seine Amtszeit fiel die Wiedervereinigung von DBV mit dem DBB. Auch auf internationaler Ebene war Otto aktiv: Über 24 Jahre wirkte er als Schatzmeister und Mitglied des Zentralbüros der FIBA, parallel zu seinem Berufsleben als stellvertretender Leiter eines industriellen Großbetriebes in Berlin.

Hans Joachim Otto wurde von der DDR für sein außerordentliches Engagement im Basketball mit der Friedrich-Ludwig-Jahn-Medaille und mit dem Vaterländischen Verdienstorden in Bronze geehrt. Die FIBA zeichnete ihn mit dem Verdienstorden der FIBA aus und nahm ihn als ersten Deutschen in die FIBA Hall of Fame auf.

DBB-Präsident Ingo Weiss drückte der Familie des Verstorbenen sein Mitgefühl aus: „Wir haben in Hans Joachim Otto einen wichtigen Wegbegleiter im deutschen Basketball verloren. Seine Verdienste für den Basketball in Deutschland und auf internationaler Ebene sind immens und sind bis heute spürbar. Unsere Gedanken sind bei seiner Frau, seiner Tochter und seinem Enkelkind.“

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