DBB-Teams bei 3on3-WM im Einsatz9. September 2011

Bundestrainerin Alexandra Maerz und Bundestrainer Kay Blümel über den ersten Tag in Rimini/Italien

Tag eins der ersten „FIBA 3on3 Youth World Championship“ in Rimini/Italien ist zu Ende gegangen. Insgesamt 60 Teams aus 40 Nationen kämpften in ihren Gruppen um wichtige Punkte, um das Ziel Top16 zu realisieren. Unter ihnen befinden sich auch die U18-Mannschaften (vier Spieler/Innen pro Team) von Kay Blümel (Jungen) und Alexandra Maerz (Mädchen).

Fünf Gruppenspiele absolvierten die Schützlinge von Coach Blümel (Foto) bereits am ersten Tag. Die Bilanz kann mit drei Siegen durchaus als positiv für die DBB-Auswahl bezeichnet werden. Im Auftaktmatch gegen die Mannschaft aus England starteten die deutschen Athleten furios und gewannen klar und deutlich mit 21:11. Jedoch gab es in den folgenden zwei Spielen die ersten Niederlagen: Lettland besiegte das deutsche Team mit 17:9, während die Türkei ein knappe 15:13-Führung über die Zeit rettete. In den letzten beiden Begegnungen des ersten Tages konnten sich die Deutschen rehabilitieren und gewannen gegen Rumänien (16:9) und Japan (19:11). Derzeit befindet sich die DBB-Auswahl auf dem fünften Tabellenplatz. Um die Top16 zu erreichen bedarf es allerdings den vierten Rang.

Bundestrainer Kay Blümel: „Es ist ein tolles Event hier in Rimini. Ich denke, mit drei Siegen aus fünf Spielen sind wir gut in dieses Turnier gestartet. Die Niederlage gegen die Türkei war definitiv vermeidbar und auch gegen die Letten hatten wir unsere Chancen. Dennoch bin ich mir sicher, dass das Erreichen der Top16 im Bereich des Möglichen liegt.“

Etwas anders stellte sich die Situation bei den Schützlingen von Bundestrainerin Alexandra Maerz dar. Konnten die U18-Mädchen die erste Begegnung gegen Syrien noch klar mit 13:4 gewinnen, so gab es in den folgenden drei Partien jeweils eine Niederlage. Gegen China (13:18), die Ukraine (8:13) und Japan (10:21) musste sich die DBB-Auswahl geschlagen geben. Dennoch besteht noch immer die Möglichkeit, das Einziehen in die Top16 zu verwirklichen. Deutschland belegt gegenwärtig den fünften Tabellenplatz und muss nur noch gegen den punktgleichen Vierten aus Österreich antreten.

Bundestrainerin Alexandra Maerz: „Wir sind vorrangig sehr froh, bei dieser Weltmeisterschaft dabei sein zu dürfen. Ich denke, meine Mädchen haben sich gegen gute Gegner teuer verkauft. Trotzdem haben wir es gegen Österreich selbst in der Hand noch unter die Top16 zu gelangen.“

Alle Informationen, wie Ergebnisse, Tabellen und Statistiken sind unter http://rimini2011.fiba.com zu finden.

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