DBB und DBBL verlängern Grundlagenvertrag bis 20226. Juni 2009

Harmonische und konstruktive Gespräche

Der Deutsche Basketball Bund (DBB) und die Damen Basketball Bundesligen (DBBL) haben sich nach harmonischen und konstruktiven Gesprächen auf eine Verlängerung des Grundlagenvertrages geeinigt. Die Vertragsunterzeichnung erfolgte im Rahmen des DBB-Bundestages in Werder am Schwielowsee (nahe Berlin). „Ich bin sehr zufrieden und danke der DBBL für die hervorragende Zusammenarbeit. Wir haben jetzt mit allen Bundesligen langfristige Verträge, die die tägliche Arbeit wesentlich erleichtern und den deutschen Basketball auf eine gute Basis stellen“, meinte DBB-Präsident Ingo Weiss (2. v. li.) nach der Vertragsunterzeichnung.

DBBL-Geschäftsführer Achim Barbknecht: „Ich freue mich sehr, dass es uns gelungen ist, diesen zukunftsweisenden Vertrag mit dem DBB zu verlängern. Dies gibt der DBBL und deren angeschlossenen Bundesligisten Planungssicherheit für die weitere Ausrichtung. Hierzu zählen speziell die Förderung des deutschen Nachwuchses, bei dem aktuell die Arbeitsgemeinschaft der 1. Liga dem bereits in dieser Saison umgesetzten Beschluss der Arbeitsgemeinschaft der 2. Liga gefolgt ist, dass konstant zwei deutsche Spielerinnen auf dem Feld stehen müssen (Umsetzung ab Saison 2010/2011).“

Zufrieden mit der Vertragsverlängerung zeigten sich auch die AG-Vorsitzenden Norbert Thimm (AG 1. DBBL, li.) und Klaus-Rüdiger Biemer (AG 2. DBBL, Mitte), die neben der 13-jährigen Laufzeit vor allem die Implementierung eines gemeinsamen Lenkungsausschusses begrüßen, der für die Vertragspartner relevante aktuelle Themen aufgreifen kann.

Der Grundlagenvertrag besteht seit dem 21. Juni 2001 und regelt die partnerschaftliche und vertrauensvolle Zusammenarbeit von DBB und DBBL. Der modifizierte Grundlagenvertrag tritt am 1. Juli 2010 in Kraft und endet am 1. Juli 2022. Weiter auf dem Bild zu sehen sind die DBB-Vizepräsidenten Dr. Wolfgang Hilgert und Bernd Heiden (3. und 4. v. li.).

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