DBB-Damen unterliegen in Luxemburg knapp11. Mai 2013

Die Damen-Nationalmannschaft des Deutschen Basketball Bundes e.V. (DBB) hat das erste Länderspiel des Jahres 2013 gegen Luxemburg verloren. Die neu-formierte Mannschaft unterlag beim Debüt von Bundestrainerin Alexandra Maerz mit 54:58 (18:10, 9:12, 10:13, 17:23). Am morgigen Sonntag messen sich die beiden Teams erneut. Hochball ist um 11 Uhr.

Mit Lea Mersch, Tina Menz, Birte Thimm, Margret Skuballa und Lisa Koop begann Deutschland früh, den Grundstein für den heutigen Sieg zu legen. Die Starting Five der deutschen Mannschaft setzte die Vorgaben von DBB-Bundestrainerin Maerz gut um, arbeitete aggressiv und intensiv und konnten sich so nach zehn Minuten eine deutliche Führung erspielen (18:10).

Auch im zweiten Spielabschnitt dominierte die deutsche Mannschaft, doch die Gastgeberinnen kamen nun etwas besser ins Spiel. Zur Halbzeit schmolz die Führung des Maerz-Teams leicht; mit einem 27:22 ging es in die Kabinen. Zu diesem Zeitpunkt hatten im DBB-Team bereits sechs Spielerinnen debütiert; die junge Garde bestehend aus Ama Degbeon, Julia Gaudermann, Alina Hartmann, Laura Hebecker, Julia Schindler und Judith Schmidt fügte sich dabei sehr gut ein.

Nach dem Seitenwechsel schaffte es Luxemburg, sich das Momentum des Spiels zu eroberten. Die deutsche Mannschaft wurde zusehens müder – eine Tatsache, die dem morgendlichen zweistündigen Training geschuldet war. Dennoch blieb die Begegnung offen: vor Beginn der letzten zehn Minuten führte Deutschland mit 37:35.

Im finalen Abschnitt waren die Gastgeberinnen aber weiterhin die dominierende Mannschaft. Deutschland schaffte es nicht mehr, die Führung zu halten und musste sich am Ende mit 54:58 geschlagen geben. Vor dem morgigen Test (Anpfiff um 11 Uhr) zeigte sich DBB-Bundestrainerin Alexandra Maerz aber zuversichtlich: “Wir haben heute – gerade in der ersten Halbzeit – viele positive Ansätze gesehen. Unsere Starting Five heute hatte internationale Erfahrung, danach kamen die Kids, die zum ersten Mal in der A-Nationalmannschaft gespielt haben. Beide haben ihre Sache heute sehr gut gemacht. In der zweiten Halbzeit waren wir dann in den Knochen und im Kopf müde – natürlich auch bedingt durch das Training, das in den letzten Tagen im Vordergrund stand. Wir haben uns in der Kabine vorgenommen, es morgen besser zu machen und das Spiel zu gewinnen.”

Für Deutschland spielten:

Ama Degbeon (Bender Baskets Grünberg, 6), Julia Gaudermann (SV Halle Lions), Laura Hebecker (SV Halle Lions, 9), Lisa Koop (Grüner Stern Keltern, 9), Tina Menz (BC Pharmaserv Marburg, 2), Lea Mersch (ohne Verein, 4), Finja Schaake (Bender Baskets Grünberg / BC Pharmaserv Marburg, 2), Julia Schindler (Eisvögel Freiburg, 1), Judith Schmidt (Eisvögel Freiburg, 2), Christina Schnorr (SV Halle Lions, dnp), Margret Skuballa (BC Pharmaserv Marburg, 8), Birte Thimm (evo NB Oberhausen, 11).

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