DBB und AG 2. Liga verlängern Grundlagenvertrag bis 20224. Mai 2009

Harmonische und konstruktive Gespräche bringen Planungssicherheit für beide Seiten


Der Deutsche Basketball Bund (DBB) und die AG 2. Basketball Bundesliga (AG 2. Liga) haben sich nach harmonischen und konstruktiven Gesprächen auf eine Verlängerung des Grundlagenvertrags geeinigt. Bei der Vertragsunterzeichnung in Münster wird DBB-Präsident Ingo Weiss von Bernd Heiden, DBB-Vizepräsident für Finanzen (rechts) und Martin Hornberger, Vorstandsvorsitzender der AG 2. Liga (links) eingerahmt.

„Ich freue mich sehr, dass es uns gelungen ist, diesen wichtigen Vertrag mit der AG 2. Liga zu verlängern. Die junge Liga wird immer mehr zur deutschen Liga – das ist angesichts der dringend benötigten Spielpraxis unserer deutschen Spieler von immenser Bedeutung“, lobte Ingo Weiss die Entscheidung der Liga, dass ab der kommenden Saison zwei (ProA) bzw. drei (ProB) deutsche Spieler auf dem Feld stehen müssen.

Ähnlich äußerte sich auch DBB-Bundestrainer Dirk Bauermann: „Die 2. Bundesliga nimmt als Ausbildungsebene eine zentrale Rolle im Gesamtkonstrukt des deutschen Basketballs ein. Mit dieser Entscheidung zeigen die Zweitliga-Verantwortlichen, dass sie sich ihrer Verantwortung bewusst sind. Ich begrüße den Beschluss ausdrücklich.“

Zufrieden mit der Vertragsverlängerung zeigte sich auch Martin Hornberger, Vorsitzender der AG 2. Liga: „Die Vereinbarung festigt die Position der 2. Bundesliga als ein wesentlicher Baustein im deutschen Basketball und gibt uns Planungssicherheit für die kommenden 13 Jahre. Wir freuen uns darauf, wichtige Themen gemeinsam mit unseren Partnern DBB  und BBL anzugehen. Das Hauptaugenmerk liegt für uns als ‚junge Liga‘ dabei auf der Intensivierung der Nachwuchsförderung.“

Der Grundlagenvertrag besteht seit 23. Juni 2000 und regelt die partnerschaftliche und vertrauensvolle Zusammenarbeit von DBB und der AG 2. Liga. Der Hauptbestandteil des Vertrags ist die Übertragung der Rechte bezüglich des Spielbetriebs der 2. Basketball Bundesliga.

Der modifizierte Grundlagenvertrag tritt am 1. Juli 2010 in Kraft und endet am 01. Juli 2022.


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