Come on Girls Projekt in Braunschweig wird mit einer Fortbildung mit Alexandra Maerz fortgesetzt4. März 2010

Mädchenbasketball-Projekt für Schulen, Jugendeinrichtungen und Verein von der Arbeitsstelle Rechtsextremismus und Gewalt (ARUG), dem Bündnis für Demokratie und Toleranz (BfTD) und dem DBB

Am 13. März 2010 findet von 10 bis 16 Uhr eine Come on Girls-Fortbildung unter der Leitung von DBB-Jugend-Bundestrainerin Alexandra Maerz (Foto links) in Braunschweig statt. Austragungsort für das ist die Sporthalle Lessinggymnasium Wenden, Heideblick 20 in Braunschweig. Die Veranstaltung richtet sich an Interessierte aus Schulen und Vereinen sowie an Eltern, die sich für einen Einstieg in eine Übungsleitertätigkeit im Mädchenbasketball interessieren. Der Eintritt zu der Veranstaltung ist frei.

Michael Sendzik, DBB-Vizepräsident für Breiten-und Freizeitsport freut sich über die Veranstaltung: „Dieses Projekt ist sehr wichtig, um im Mädchen-Basketball Akzente zu setzen. Ich bin sehr froh, dass wir mit unseren Partnern vom Bündnis für Demokratie und Toleranz und der Arbeitsstelle Rechtsextremismus und Gewalt ein solches Projekt auf die Beine stellen konnten. Von dem Projekt in Braunschweig werden sicherlich positive Signale für Jugend-Basketball im Allgemeinen und Mädchen-Basketball im Speziellen ausgehen.“

Damit zukünftig mehr Vereine, Schulen, Verbände und Jugendgruppen in der Region das Potenzial entdecken und fördern, haben sich die drei Kooperationspartner zu einem Pilotprojekt zusammengeschlossen, das die Bereiche Sport und Prävention verbindet. In einer Tagesveranstaltung stehen Trainingseinheiten zum Mädchenbasketball und die Vorstellung von Projekten aus dem Bereich Gewaltprävention auf dem Programm. Neben der Wissensvermittlung wollen die Partner aus der Zivilgesellschaft Anregungen geben, wo man sich erfolgreich engagieren und vernetzten kann. Mit der Fortbildung erfolgt bereits der zweite Schritt des Projektes, in dessen Rahmen im November 96 Mädchen im Alter unter 14 Jahren am 1. Braunschweiger Mädchenbasketball Camp mit dem DBB Damen-Bundestrainer Imre Szittya (Foto rechts) teilgenommen hatten.

Der Deutsche Basketball Bund (DBB) mit seinem Programm „Come on girls“, das bundesweite Bündnis für Demokratie und Toleranz (BfDT) mit seinem Engagement für Toleranz in Sport und die Arbeitsstelle Rechtsextremismus und Gewalt (ARUG) mit der Aktion „Sport statt Gewalt“ bedanken sich herzlich bei den weiteren Kooperationspartnern, wünschen der Fortbildung eine Vielzahl an TeilnehmerInnen und allen Beteiligten viel Spaß und Erfolg!

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