Ü60 DM 2010: Alles wie gehabt: Oldenburg verteidigt Titel gegen Heidelberg20. Mai 2010

21. Bundesbestenspiele der Basketball-Oldies Ü60 in Ennepetal

Großer Sport in der Sporthalle des Ennepetaler Reichenbach-Gymnasiums am Wochenende 24./25. April 2010: 10 Mannschaften aus ganz Deutschland kämpften bei den inoffiziellen Deutschen Meisterschaften der Basketball-Oldies Ü60 um den Titel.
Am Ende blieb alles beim Alten: Der Oldenburger TB mit dem ehemaligen NBA-Spieler Ralph Ogden siegte in einer Neuauflage des letztjährigen Endspiels gegen die SG Heidelberg um den früheren National-Center „Didi“ Keller (2,15 m) und den ehemaligen Bundesliga-Spieler John Ecker (Ehemann von Olympiasiegerin Heide Rosendahl) mit 24:17 und verteidigte damit den Titel. Besonders das direkte Duell zwischen Ogden und Ecker faszinierte beim Endspiel, in dem Heidelberg allerdings auf „Didi“ Keller verzichten musste, der sich am Vortag eine Knöchelverletzung zugezogen hatte.
Auf dem 3. Platz landete, ebenfalls wie im Vorjahr, das Team aus Wolfenbüttel mit dem ehemaligen 174-fachen Nationalspieler Jürgen Wohlers, das sich deutlich gegen die Überraschungsmannschaft der BG Hagen durchsetzen konnte.

Großes Lob von allen Mannschaften gab es für Axel Montag als Organisator und das eingespielte Helfer-Team der Ennepetal-Voerder Basketballer, insbesondere für die reibungslose Durchführung des Turniers, die reichhaltig bestückte Cafeteria und den gelungenen Festabend im Wintergarten des Hotels „Rosine“ in Voerde, der durch eine Aufführung der Voerder Gymnastik-Mädchen abgerundet wurde. Offiziell eröffnet worden war das Turnier am Samstag vom Ennepetaler Bürgermeister Wilhelm Wiggenhagen. Die Siegerehrung am Sonntag wurde vom stellvertretenden Bürgermeister Johannes Kraft vorgenommen. Helmut Keil als Koordinator der Bestenspiele konnte wegen Erkrankung leider nicht an der Veranstaltung teilnehmen.

Bei der Besprechung der Mannschaftsführer wurde als Termin für die nächsten Ü60-Meisterschaften das Wochenende 9./10. April 2011 festgelegt. Ausrichter ist dann Gießen. Außerdem wurde eine Regeländerung beschlossen: Pro Spiel gibt es weiterhin zwei Auszeiten, jedoch sind diese nicht mehr auf die erste und zweite Halbzeit festgelegt, sondern können frei gewählt werden.

Die Abschlusstabelle:
1. Oldenburg
2. Heidelberg
3. Wolfenbüttel
4. BG Hagen
5. Gießen
6. Schwabing (München)
7. SG Hagen/Voerde
8. Darmstadt
9. Hofheim
10. Bernau

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