2009: Freundliche, harmonische Spiele der Ü55 in Berlin29. Juni 2009

Titel bleibt in Wolfenbüttel

2009, Berlin – Am 16./17. Mai 2009 fanden die 25. Bundesbestenspiele der Altersklasse Ü 55 in Berlin statt. Die Max-Schmeling-Halle am Prenzlauer Berg bot einen guten Rahmen und viel Platz für die 10 Mannschaften.

In 2 Gruppen a 5 Teams wurde gespielt. Gruppe A wurde angeführt vom Vorjahressieger SG Wolfenbüttel, dazu kam die SG TUS Neukölln/DTV Charlottenburg, der SV Möhringen, BG Göttingen und der neue Teilnehmer OSC Osnabrück. In der Gruppe B spielten mit OTB Oldenburg, VfB Gießen, SC Darmstadt, Fichte Hagen auch der Gastgeber als Neuling Neuköllner Sportfreunde.

In beiden Gruppen setzten sich die 4 Teams des Vorjahres auch wieder in diesem Jahr als 1. und 2. der jeweiligen Gruppe durch. In A SG TUS Neukölln/DBV Charlottenburg und SG Wolfenbüttel und in B OTB Oldenburg und VfB Gießen. In den beachtenswerten Halbfinalbegegnungen setzten sich Wolfenbüttel gegen Oldenburg und SG TUS Neukölln/DBV Charlottenburg gegen die Gießener durch.

Das Spiel um Platz 3 wurde von den Gießenern verletzungsbedingt abgesagt, damit wurde Oldenburg Dritter.

Umso interessanter wurde das Endspiel:

TUS Neukölln/DBV Charlottenburg konnte sich in der Vorrunde noch klar gegen SG Wolfenbüttel behaupten, sie gewannen mit 33:25. – doch jetzt ging es um die Deutsche Meisterschaft! Die SG aus Berlin „verschlief“ total die ersten Minuten und so stand es nach 9 Minuten 12 : 0 für die Wolfenbüttler. Es schien ein langweiliges Endspiel zu werden, doch Berlin fand zum Kampf zurück, der Halbzeitstand heiß 18:10 für Wolfenbüttel. Die Berliner kamen gut aus der Halbzeitpause und kämpften sich mehrfach auf 2 Punkte Differenz heran

(25:23; 29:27) doch es setzte sich die Routine der Wolfenbüttler durch. Letztendlich waren es die 13 Punkte von Kück die den Ausschlag gaben. Die SG Wolfenbüttel war mit dem Endergebnis von 31 : 27 neuer Deutscher Meister 2009.

Weitere Plazierungen:

3. Oldenburg
4. Gießen
5. Göttingen
6. Möhringen
7. Darmstadt
8. Neuköllner Sportfreunde
9. Osnabrück
10. Hagen

Dank an dieser Stelle an H. Keil und H.-M. Sendzik für die Begleitung und Unterstützung auch während des Turniers und Dank vor allem an den BBV und Karin Radtke, ohne deren Hilfe das Turnier in Berlin nicht hätte stattfinden können.

Otto Jagla

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