Bei Dirk Nowitzki „kribbelt“ es schon wieder23. Juni 2009

Pressekonferenz in Frankfurt – ING-DiBa und DBB verlängern Vertrag bis 2012

Im Rahmen einer von Frank Buschmann moderierten (2. v. re.) Pressekonferenz von Dirk Nowitzki (2. v.li.) am Hauptsitz der ING-DiBa in Frankfurt hat Klaus Oskar Schmidt (li.), Vorstand der ING-DiBa, die Verlängerung der Sponsoring-Verträge mit dem NBA-Basketballer und dem Deutschen Basketball-Bund (DBB) bekannt gegeben. Europas größte Direktbank bleibt damit bis zum 30. April 2012 DBB-Trikot-Sponsor und kann in der Werbung auf Dirk Nowitzki setzen. Qualifiziert sich das deutsche Basketballteam um Dirk Nowitzki erfolgreich für die Olympischen Spiele in London, verlängern sich die Kooperationen automatisch bis zum 30. September 2012. Die seit 1. Mai 2003 laufenden Verträge waren zunächst für fünf Jahre abgeschlossen und im vergangenen Jahr bis 2010 verlängert worden. „Basketball steht für Dynamik, Fairness und Teamleistung. Diese Begriffe beschreiben auch wichtige Erfolgsfaktoren der ING-DiBa. Daher passt dieser Sport sehr gut zu uns“, begründet Klaus Oskar Schmidt, die nun auf insgesamt neun Jahre ausgeweitete Zusammenarbeit. „Das ist ein absoluts Ausnahmeverhältnis zwischen dem DBB und der ING-DiBa. Dafür sind wir sehr dankbar, aber auch stolz darauf“, meinte Wolfgang Brenscheidt, Generalsekretär des Deutschen Basketball Bundes (re.).

Ganzheitliches Sponsoring-Konzept

Schon seit 2003 geht das Basketball-Sponsoring der ING-DiBa weit über das Trikot-Sponsoring der Herren-, Damen- und Jugend-Nationalmannschaften des DBB hinaus. Gemeinsam mit dem Basketball-Bund wurden Projekte zur Nachwuchsförderung durchgeführt, bei denen die Direktbank Basketbälle für Vereine und Trainingscamps sowie kostenlose Vereinsmitgliedschaften für Jugendliche spendete. Mit dem seit Juni 2005 bestehenden Sponsoringvertrag mit dem Fachbereich Rollstuhlbasketball beim Deutschen Rollstuhlsport Verband deckt die ING-DiBa alle Bereiche des deutschen Basketballs ab.

Sportliches Engagement mit Weitblick

Jüngstes Nachwuchsförderprojekt ist die 2008 gestartete Initiative „Talente mit Perspektive“. Erstmals sucht der DBB mit Unterstützung der ING-DiBa junge Talente unter 14 Jahren in bundesweiten Turnieren. Die Bundestrainer des Deutschen Basketballbunds fungieren als Talentscouts und nominieren U14-Perspektivkader. Die jungen Talente treffen auf die Nationalmannschaften und haben die Chance, bei internationalen Turnieren, wie der 2010 in Hamburg stattfindenden U17-WM, zum Einsatz zu kommen. „Das Projekt ‚Talente mit Perspektive’ passt genau in unsere Planungen, die vorsehen, den Nachwuchs künftig früher zu entdecken und zu fördern. Wir freuen uns daher auch besonders auf die U17-WM, wenn sich unsere hoffnungsvollen Jugend-Korbjäger mit den größten Talenten der ganzen Welt messen wollen“, sagt Wolfgang Brenscheidt, Generalsekretär des Deutschen Basketball-Bundes.

„BasKIDball“ startet in Kürze in Frankfurt

Die ING-DiBa möchte aber auch Jugendliche für den Basketball begeistern, die bislang nicht im Verein spielen. Das gemeinnützige Projekt „BasKIDball“ ist ein kostenfreies Freizeitangebot für Jugendliche und verbindet eine nachmittägliche Hausaufgabenbetreuung mit einem offenen Basketballtreff. Die Idee entwickelte Holger Geschwinder, Mentor und Trainer von Dirk Nowitzki, gemeinsam mit dem Jugendhilfeträger Innovative Sozialarbeit e.V. und etablierte „BasKIDball“ im Juli 2007 erfolgreich in Bamberg. Die ING-DiBa unterstützt „BasKIDball“ seit 2007 und initiierte im vergangenen Jahr den erfolgreichen Projektstart in Nürnberg. Für den Herbst 2009 ist der Start von „BasKIDball“ an der Frankfurter Paul-Hindemith-Schule geplant. Dirk Nowitzki besuchte als Schirmherr von „BasKIDball“ die Schule im Anschluss an die Pressekonferenz. Den Mitgliedern der Schul-Basketball AG zeigte er beim Korbwerfen einige Tricks und wünschte der Schule viel Erfolg für das Projekt.

Beim DBB gerne gehört wurde, dass es bei Dirk Nowitzki bereits wieder „kribbelt“. „Bis zur EM bin ich sowieso fit, dann könnte ich eigentlich spielen“, machte der NBA-Star Hoffnung auf eine Teilnahme. Festlegen wollte er sich aber nicht, zumal auch „gegenüber Dallas jetzt eigentlich die Argumente fehlen, da ich bei Olympia dabei war“. Ausführlich äußerte sich Nowitzki auch zu seiner privaten Situation: „Ich habe in den vergangenen Wochen die ganze Gefühlsleiter rauf und runter durchgemacht. Jetzt geht es mir aber wieder besser und ich schaue optimistisch nach vorne“, so der Würzburger.

Weitere News

20. Oktober 2017

Wende-Trikotsätze für 20 Mädchenteams

"Come on girls - Let's play Basketball" fördert Mädchenbasketball

20. Oktober 2017

Meldung für Nominierungslehrgänge

Lehrgäng kurz vor Weihnachten in Heidelberg und Bad Blankenburg

19. Oktober 2017

Gleim und Eichberger erhalten Trainer-Diplom

Erfolgreicher Abschluss des dreijährigen Studiengangs