Basketball beim Fest der Begegnung im Fokus17. Oktober 2012

Die Stiftung Deutsche Sporthilfe feierte am vergangenen Freitag auf dem Telekom Campus Bonn ihr diesjähriges „Fest der Begegnung“. Rund 700 Gäste aus Wirtschaft, Politik, Medien und Sport nahmen in der ehemaligen Bundeshauptstadt an der Veranstaltung teil und wurden unter anderem Zeuge der Basketball-Präsentationvon DBB-Jugendnationalspielern und NBBL-Spielern der Telekom Baskets Bonn. Unser Bild zeigt DBB-Jugendnationalspieler Robert Zinn aus Ludwigsburg im Gespräch mit dem Moderator der Veranstaltung, Cherno Jobatey (Foto Stiftung Deutsche Sporthilfe).

Ein weiterer Höhepunkt des Abends war die Ehrung der „Juniorsportler des Jahres“ 2012, mit dem Shanice Craft (Leichtathletik) aus Mannheim. „Juniorsportler Mannschaft des Jahres“ wurde die Junioren-Nationalmannschaft im Bahnrad-Teamsprint, mit Pascal Ackermann, Benjamin König und Max Niederlag, die Ende 2011 in Junioren-Weltrekordzeit den Junioren-Weltmeistertitel holten. Zudem wurde der „Fair Play Preis des deutschen Sports“ vom Bundesministerium des Innern und dem Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) in drei Kategorien verliehen.

Der Fair Play Preis des Deutschen Sports, verliehen vom Bundesministerium des Inneren und dem Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) geht 2012 an das Ruder-Duo Charlotte Arand und Barbara Karches, den Tischtennis-Paralympics-Sieger Jochen Wollmert sowie an den Verein ‚fairplayer‘. Die Preisträger werden durch den Parlamentarischen Staatssekretär beim Bundesminister des Innern Dr. Christoph Bergner, DOSB-Vizepräsidentin Prof. Dr. Gudrun Doll-Tepper und die nationale Botschafterin für Fair Play und Toleranz Steffi Nerius ausgezeichnet.

Bundesinnenminister Dr. Friedrich erklärte anlässlich der Bekanntgabe: „Fair Play ist eine der wichtigsten Grundlagen des Sports. Unsere Preisträger 2012 haben das auf eindrucksvolle Weise gezeigt. Charlotte Arand, Barbara Karches und Jochen Wollmert sind Vorbilder für die vielen jungen Menschen, die tagtäglich im Verein Sport treiben. Dort setzt auch der Verein ‚fairplayer‘ an, der den Jugendlichen für den Sport, aber auch für das Leben außerhalb des Sports beibringt, was Fair Play konkret bedeutet und damit Fair Play mit Leben füllt. Ich gratuliere allen Preisträgern und wünsche ihnen weiterhin viel Erfolg!“.

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