AST 2016: Italien holt Bronze2. April 2016

Titelverteidiger Italien hat beim 28. Albert Schweitzer Turnier die Bronzemedaille gewonnen. Die „Azzurri“ bezwangen im Spiel um Platz 3 Frankreich mit 81:56 (21:9, 20:14, 19:19, 21:14). Lorenzo Bucarelli (Foto, 15), Guglielmo Caruso (15) und Riccardo Visconti (12) sicherten den italienischen Erfolg, einzig Ivan Fevrier (15) punktete bei Frankreich zweistellig.

Bereits in der Vorrunde waren beide Teams aufeinander getroffen, Italien hatte sich recht klar durchgesetzt. Nach ausgeglichenem Beginn trafen Lorenzo Penna (Foto unten), Lorenzo Bucarelli und Isacco Lovisotto drei Dreier in Folge (14:5, 7.). Frankreich nahm eine Auszeit, um die Defense neu zu justieren. Die Italiener bestimmten das Spiel aber ganz eindeutig, suchten geduldig den freien Mann und trafen hochprozentig (21:7, 9.). Wie schon gegen Deutschland offenbarten die Franzosen große Probleme beim Distanzwurf und wussten unter den Körben manchmal einfach nicht wohin mit ihrer Athletik.

Frankreich fand auch im zweiten Viertel kein Mittel gegen die variablen Azzurri, die nach Belieben schalten und walten konnten (32:13, 16.). Die schon etwa 1.500 Zuschauer in der Mannheimer GBG Halle konnten nur ehrfürchtig darüber staunen, was mit den Franzosen geschah. Bis zur Halbzeit verflachte die Partie zusehends, was eher den Franzosen zugutekam. Die letzten Szenen der ersten Hälfte gehörten dann allerdings wieder den Italienern, die durch Davide Moretti mit der Schlusssirene noch zu einem Dreier kamen (41:23).

Im dritten Viertel fielen die Würfe der Franzosen dann endlich und prompt kam man nach einem 14:3-Lauf etwas heran (49:37, 27.). Italien agierte zu leichtfertig und ließ die Franzosen wieder ins Spiel kommen. Bucarelli befreite sein Team zwar per Dreier, aber der Spielfluss der vor der Pause überragenden Südeuropäer war dahin. Frankreich hatte aber nicht die Klasse daraus Kapital zu schlagen. Im Gegenteil, nach drei Vierteln war das Spiel so gut wie gelaufen (60:42).

Italien verwaltete den Vorsprung erfolgreich und setzte noch einige Höhepunkte, ehe dann alles für das Endspiel bereitet war. Für ein Raunen im Publikum sorgte noch ein gewaltiger Dunking des Franzosen Adam Mokoka nach 34 Minuten zum 68:49.

AST2016-ITA-FRA-Penna-500English version:

Defending champion Italy has won the bronze medal at the 28th Albert Schweitzer Tournament. The „Azzurri“ defeated France in the match for third place France with 81:56 (21: 9, 20:14, 19:19, 21:14). Lorenzo Bucarelli (photo above, 15), Guglielmo Caruso (15) and Riccardo Visconti (12) secured the Italian success, only Ivan Fevrier (15) scored in double figures for France (15).

Both teams had met each other already in the first roundwhen Italy wo quite easily. After a balanced start Lorenzo Penna (photo below), Lorenzo Bucarelli and Isacco Lovisotto buried three threes in a row (14:5, 7.). France took a timeout to adjust the defense again. The Italians dominated the game clearly. They sought the free player wit patience and scored with a high percentage (21:7, 9). Like against Germany France had very big problems with the outside and was out of control under the baskets not knowing how to use the athleticism.

France did not find any rhythm even in the second quarter against the variable Azzurri, who could more or less do what they want (32:13, 16). The 1.500 spectators in the GBG Halle in Mannheim were awesome about what happened with the French team. By halftime the game slackened noticeably, which was rather benefited the French. But the final scenes of the first half belonged then again to the Italians, who had a three by Davide Moretti with the final buzzer (41:23).

In the third quarter France could finally score from the outside and had a 14:3 run to mae it 49:37 in the 27t minute Italy acted too lightly and let the French come back into the game. Bucarelli freed his team with a three, but the Italians had lost their game flow. France had not the level to take profitfrom this situation. On the contrary, after three quarters of the game was as good as gone (60:42).

Italy managed to lead successful and still put some highlights before everything was ready for the final. Frenchman Adam Mokoka had a tremendous dunk after 34 minutes (68:49).

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