ALBA mit dem Deutschen Schulsportpreis ausgezeichnet26. Juni 2010

DBB-Präsident Ingo Weiss übergibt den Preis

Vor dem Hintergrund der zunehmenden Bedeutung der Ganztagsschule hat ALBA BERLIN mit seinem Projekt “Grundschule mit Sportprofil” einen richtungsweisenden Weg eingeschlagen. Für dieses Engagement wurde der Verein bei der Verleihung des Deutschen Schulsportpreises 2009/2010 mit einem äußerst erfreulichen dritten Platz geehrt.


Das Siegerfoto mit Pascal Roller und Thomas Härtel (Foto: Engler)

Im Rahmen das Schulprogramms “ALBA macht Schule” wird bei dem Projekt in Zusammenarbeit mit der Senatsverwaltung an bereits acht Berliner Schulen zusätzlicher Sportunterricht durch ALBA-Jugendtrainer angeboten und die Vernetzung von Sportverein und Schule vorangetrieben.

Am Freitag (25.6.) fand im Berliner Bärensaal die offizielle Übergabe des vom Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) und der Deutschen Sportjugend ausgeschriebenen Preises statt. Ingo Weiss, der Vorsitzende der Deutschen Sportjugend und gleichzeitig Präsident des deutschen Basketball Bundes (DBB), überreichte den Deutschen Schulsportpreis im Bärensaal gemeinsam mit den Sportpaten Nina Eggert (Vize-Europameisterin im Ironman 2006) und Pascal Roller (Basketball-Profi der Frankfurt Skyliners und ehm. Nationalspieler) sowie Staatsekretär Thomas Härtel und Wolfgang Fröhlich von der Kommission Sport der Kultusministerkonferenz (KMK). Der Schulleiter der Grundschule am Kollwitzplatz Ingolf Liesegang nahm den Preis gemeinsam mit ALBA-Jugendkoordinator Nicholas Behne, ALBA-Jugendtrainer Mariuhs Huth, Sportlehrerin Brit Kroll und sieben Kindern einer Projekt-Klasse entgegen.

In der ZDF heute Sport-Sendung am kommenden Mittwoch (30.6.) um 15 Uhr wird ein Beitrag zum Schulsportpreis ausgestrahlt.

Die Ausschreibung stand unter dem Thema “Sportverein und Schule – Gemeinsam für eine bewegte Zukunft!”. Gesucht wurden Kooperationen und Netzwerkbeispiele, die für eine gelungene Zusammenarbeit zwischen Sportverein und Schule stehen und Kindern und Jugendlichen ein bewegungsfreundliches Umfeld bieten. ALBA BERLIN hatte sich gemeinsam mit der Grundschule am Kollwitzplatz als Beispielprojekt für das Programm „Grundschule mit Sportprofil“ beworben. Die weiteren teilnehmenden Schulen sind die Hausburg Grundschule, die Spartacus Grundschule, die Heinrich-Seidel-Grundschule, die Phorms-Schule, die Grundschule am Planetarium, die Rudolf-Wissell-Grundschule und die Evangelische Schule Berlin-Mitte.

ALBA-Trainer Marius Huth und Sportlehrerin Brit Kroll mit einer Sportprofil-Klasse der Grundschule am Kollwitzplatz Die von ALBA BERLIN zusammen mit der Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung und interessierten Schulen konzipierte Idee der “Grundschule mit Sportprofil” wird seit Anfang des Schuljahres 2008/2009 an acht Berliner Schulen umgesetzt. Dort leiten ALBA-Jugendtrainer gemeinsam mit den Sportlehrern bis zu drei zusätzliche Sport-Unterrichtsstunden pro Woche, um frühzeitig eine intensive und ganzheitliche sportliche Grundausbildung der Kinder zu erreichen. Trainer und Sportlehrer pflegen einen regen Austausch, bei dem die Schulen vom Know-how der Jugendtrainer profitieren, denen wiederum durch das Programm eine berufliche Perspektive eröffnet wird. “Mit viel Spaß werden hier wertvolle Inhalte vermittelt, über die Sportart Basketball, aber auch über das Sporttreiben hinaus, hin zu einem gesunden Lebensstil,” sagte Staatsekretär Thomas Härtel in seiner Laudatio.

Den ersten Platz (Preisgeld 5.000 Euro) belegte die Grundschule Breckenheim und Turnverein 1890 e.V. Breckenheim und auf Platz zwei (3.000 Euro) landete die Antoniusschule Essen und Steeler Kanu Club 1923 e.V.. Der dritte Platz von ALBA BERLIN ist mit 2.000 Euro dotiert. Die ausgezeichneten Schulen und Vereine hatten sich gegenüber 160 qualifizierten Bewerbungen durchgesetzt und wurden von einer Jury aus Experten der Kultusministerkonferenz (KMK) und des organisierten Sports unter der Leitung von Hans-Jürgen Kütbach ausgewählt.

Quelle: www.albaberlin.de

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