3×3-Workshop in der DBB-Zentrale16. November 2012

Am heutigen Freitag fand in der Bundesgeschäftsstelle des Deutsche Basketball Bundes (DBB) in Hagen ein 3×3-Workshop statt. 25 Multiplikatoren, Interessenten und Partner fanden den Weg nach Hagen, um unter anderem mit dem FIBA-Beauftragten für die Spielform 3×3, Michael Naversnik, über die zukünftigen Strategien und geplante Veranstaltungen zu diskutieren. Naversnik stellte den Teilnehmerinnen und Teilnehmern die FIBA-Internetplattform www.3x3planet.com sowie die von der FIBA kostenlos zur Verfügung gestellte Software „3×3 Event Maker“ für Turnierorganisation und Turnierverwaltung vor. Der Workshop bot zudem die Gelegenheit, Erfahrungen aus dem ersten Jahr 3×3-Basketball auszutauschen und Optimierungsmöglichkeiten für die Saison 2013 festzulegen.

Karl-Heinz Busch (Erlangen), Vorsitzender der DBB-Breitensportkommission, zog ein positives Fazit: “Ich denke, wir können mit dem Workshop sehr zufrieden sein. Wir haben gute und sehr konstruktive Diskussionen geführt und so viele wichtige Impulse setzen können. Michael Naversnik von der FIBA hat die Umsetzung hier in Deutschland explizit gelobt; das ist uns natürlich eine Verpflichtung, es im Jahr 2013 noch besser zu machen. Für die nächsten Jahre haben wir in Kooperation mit den Landesverbänden viele tolle Veranstaltungen geplant und ich hoffe, dass wir so unseren Teil dazu beitragen können, dass die 3×3-Spielform 2016 eine Olympische Disziplin wird.”

Für die Saison 2013 ist daher eine engere Verzahnung der DBB-Events mit den anderen Veranstaltungen geplant. „Wir möchten ähnlich der Kooperation von FIBA und DBB einen festen Rahmen schaffen, wie wir kooperieren und welche Bedingungen erfüllt sein müssen, um Teil des DBB 3×3-Netzweks zu sein“ führt der DBB-Verantwortliche für 3×3, Tim Brentjes, aus. Dabei gehe es hauptsächlich um grundsätzliche Dinge wie den Austausch von Logos, die Bewerbung und Präsenz der DBB-Events und die Qualität des Datenmaterials von Qualifikanten für das German Final. „Unser Ziel ist, das Thema 3×3 noch stärker zu promoten, aber weiterhin jede Form 3gegen3 in Deutschland – speziell auch im Schulumfeld – zu unterstützen und zu fördern“ fasst Brentjes das DBB-Konzept zusammen.

Folgende Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren vor Ort (in alphabetischer Reihenfolge):

Jens Bachmann (BWA), Carina Beck (Bayerischer Basketball-Verband), Tim Brentjes (DBB), Karl-Heinz Busch (DBB-Breitensportkommission / Bayern-Tour), Thomas Christl (DBB-Breitensportkommission), Reinhard Fischer (UB Osnabrück im Niedersächsischen Basketball-Verband), Ann-Katrin Gesellnsetter (FB Rollstuhlbasketball im DRS), Tom Illbruck (Global Tactics GmbH), Mario John (DBB-Breitensportkommission), Georg Kleine (NRW-Tour), Ralf Krabbenhöft (sem2 Beachbasketball-Tour), Peter Krautwald (AOK+ Tour Thüringen), Stefan Kuner (HARO Sports), Ji-Lip Lee (Global Tactics GmbH), Steffen Methner (K1X), Joachim Münch (Basketball-Verband Rheinland-Pfalz), Michael Naversnik (FIBA), Roger Packmohr (DRS / RTB Uni Bochum), Tom Piert (Streetball League), Marcus Punte (Bundesakademie des DBB), Stefan Schey (Spalding), Michael Schmak (international aktiver Spieler), Marco Schmitz (DBB-Jugendsekretariat), Bernhard Wittke (Streetballteam Sachsen-Anhalt), Renate Wittke (Streetballteam Sachsen-Anhalt) und Peter Wüllner (DBB-Breitensportkommission / DBB-Jugendausschuss).

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