Bundesfinale 2009 in Berlin29. September 2009

Nur im Wettkampf III der Jungen konnte mit dem Schul-und Leistungszentrum Berlin der Titelverteidiger erneut erfolgreich sein. Im Wettkampf III war der unterlegene Vorjahresfinalist, die Urspringschule Schelklingen diesmal erfolgreich und sicherte Baden-Württemberg einen Titel. Bei den Mädchen gingen die Titel nach Nordrhein-Westfalen, das mit 1 Gold-, 2 Silber- und einer Bronzemedaille sehr erfolgreich war, und nach Sachsen-Anhalt.

 

Wettkampf III Mädchen (Jahrgang 1994 – 1997)

Sportgymnasium Chemnitz – Schloss Hagerhof Bad Honnef 39:54
Nach der Vor- und Zwischenrunde wurden die Mädchen aus Nordrhein-Westfalen als Favoritinnen gehandelt. Doch die Mädchen aus Sachsen kamen zunächst besser ins Spiel. Die schnelle Anfangsführung konnten die Sächsinnen aber nicht lange halten. Zur Halbzeit lag man 22:28 zurück. Beim 32:34 keimte noch einmal Hoffnung auf, doch die Schlussphase gehörte dann Schloss Hagerhof. In den letzten 4 Minuten blieben ihre Gegnerinnen ohne Korberfolg.

 

Wettkampf III Jungen (Jahrgang 1994 – 1997)

Otto-Hahn-Gymnasium Ludwigsburg – Schul- und Leistungssportzentrum Berlin 36:56
In der Sporthalle Charlottenburg kamen die Berliner zum dritten Titel in Folge. Zur Halbzeit stand es erst 21: 25, doch in der 2.Halbzeit dominierten die Hauptstädter immer mehr und siegten so sehr souverän.

 

Wettkampf II Mädchen (Jahrgang 1992 – 1995)

Theodor-Heuss-Gymnasium Hagen – Sportgymnasium Halle 35:40
Die Mädchen vom Theodor-Heuss-Gymnasium Hagen verloren zum zweiten Mal nach einander das Endspiel beim Bundesfinale. Lag man zur Pause noch 8 Punkte zurück, kämpfen sie sich zwar wieder heran. Die Niederlage schmerte aber doch, da man diesmal dichter am Titel war, als im letzten Jahr, wo man mit 20 Punkten deutlich unterlegen war.

 

Wettkampf II Jungen (Jahrgang 1992 – 1995)

Urspringschule Schelklingen – Reismann-Gymnasium Paderborn 57:39
Erwartungsgemäß stand die Urspringschule wieder im Endspiel. Nach dem das Finale in den letzten drei Jahren immer gegen Berlin bestritten wurde, kam der Gegner diesmal aus Nordrhein-Westfalen. Die knappe Finalniederlage vom Vorjahr war im Endspiel schnell vergessen. Bereits zur Pause führte man souverän mit 30:17 und auch in der zweiten Spielhälfte gab es nie einen Zweifel, wer sich bei der Siegerehrung die Goldmedaille umhängen lassen würde.

 

32 Schiedsrichter aus 15 Bundesländern im Einsatz
Zum achten Mal waren die Landesverbände in Absprache mit der DBB-Schiedsrichterkommission und dem Schulbereich aufgefordert worden, junge Schiedsrichtertalente zum Bundesfinale JtfO zu schicken. Nur aus dem Landesverband Bremen wurde kein Schiedsrichter geschickt. Mit Einsatzwillen und Auftreten überzeugten alle Schiedsrichter. Diese Einstiegsmaßnahme des DBB für junge Talente soll auch in den nächsten Jahren weiter bestehen bleiben.

Im Rahmen des Rekruting-Programms der DBB-Schiedsrichterkommission war es für die meisten jungen Schiedsrichter die erste Gelegenheit sich den DBB-Coaches zu präsentieren. Wie in den Vorjahren konnten die Schiedsrichtercoaches Horst Molitor, Mathias Rucht, Jürgen Unger und Anne Panther, die zum ersten Mal bei dieser Veranstaltung mitwirkte, viele Tipps geben, wie man die Leistung verbessern kann. Die überwiegend sehr jungen Schiedsrichter bewiesen großen Lerneifer und nahmen die Ratschläge der Sichter dankbar auf.

Die acht Endspielschiedsrichter erhielten eine Einladung zum Bundesjugendlager in Heidelberg, wo sie die nächste Gelegenheit haben zu zeigen, dass sie weiterhin eine Perspektive haben, in höhere Ligen aufzusteigen. Folgende Schiedsrichter wurden in enger Zusammenarbeit der drei Coaches mit dem Vorsitzenden der DBB-Schulsportkommission Wolfgang Thom für die Endspiele benannt:

Mädchen WK III:
Michael Oesterle (Baden-Württemberg) und Romina Rosenbaum (Rheinland-Pfalz)
Jungen WK III:
Norbert Tschernitsacek und Danjana Rey (beide Nordrhein-Westfalen)
Mädchen WK II:
Wojciech Swilo und Aljoscha Roth (beide Berlin)
Jungen WK II:
Manuel-Mark Lücke (Niedersachsen) und Gabriel Zangenfeind (Bayern)

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