Bundesfinale 2008 in Berlin2. Oktober 2008

Zum dritten Mal hintereinander gab es bei den Jungen II gab es die gleiche Paarung. Doch wieder war der Titelverteidiger nicht erfolgreich. Die Urspringschule Schelklingen verlor gegen das das Coubertin-Gymnasium Berlin. Die Berliner konnten im Wettkampf III ihrerseits den Titel verteidigen. Auch im Wettkampf II der Mädchen blieb der Titel in Hessen. Diesmal kamen die Siegerinnen von der Theo-Koch-Schule Grünberg, die in den beiden letzten Jahren im Wettkampf III eine dominierende Rolle gespielt hatten. Ihre Nachfolgerinnen im Wettkampf III kommen mit dem Theodor-Heuss-Gymnasium Nördlingen aus Bayern.

 

Wettkampf III Mädchen (Jahrgang 1993 – 1996)

Theodor-Heuss-Gymnasium Nördlingen – Sportgymnasium Halle 48:47 v.V.

Gleich im ersten Endspiel erlebten die Zuschauer die spannendste Partie des Finaltages. Keine Mannschaft konnte sich im Spielverlauf entscheidend absetzen. Nach der normalen Spielzeit von 2 mal 12 Minuten hieß es 43:43. 12 Sekunden vor Ablauf der Verlängerung führten die Spielerinnen aus Bayern 48:45. Halle riskierte keinen Dreipunktewurf, sondern erzielte 2 Punkte durch Freiwürfe. Durch schnelle Fouls gewann man zwar 4,9 Sekunden vor dem Schusssignal noch einmal den Ballbesitz, da Nördlingen seine beiden Freiwürfe nicht traf. Doch die verbliebene Zeit reichte nicht mehr zu einem Korbwurfversuch.

Platzierungen:

2.   Sportgymnasium Halle (Sachsen-Anhalt, ST)
3.   Eichenschule Scheeßel (Niedersachsen, NI)
4.   Dreieichschule Langen (Hessen, HE)
5.   Gymnasium Schloss Hagerhof Bad Honnef (Nordrhein-Westfalen, NW)
6.   Sportgymnasium Chemnitz (Sachsen, SN)
7.   Theodor-Heuss-Gymnasium Freiburg (Baden-Württemberg, BW)
8.   Gymnasium am Rotenbühl Saarbrücken (Saarland, SL)
9.   Schadow-Gymnasium Berlin (BE)
10.   Johannes-Brahms-Gymnasium Hamburg (HH)
11.   Theresianum Mainz (Rheinland-Pfalz, RP)
12.   Christliches Gymnasium Jena (Thüringen, TH)
13.   Johann-Rist-Gymnasium Wedel (Schleswig-Holstein, SH)
14.   Friedrich-Ludwig-Jahn-Gymnasium Rathenow (Brandenburg, BB)
15.   Innerstädtisches Gymnasium Rostock (Mecklenburg-Vorpommern, MV)
16.   Schulzentrum Findorff Bremen (HB)

 

Wettkampf III Jungen (Jahrgang 1993 – 1996)

Schul- und Leistungssportzentrum Berlin  – Theodor-Heuss-Gymnasium Hagen 49:32

In der Sporthalle Charlottenburg verteidigten die Berliner -jetzt unter einem neuen Schulnamen – ihren Titel vom Vorjahr. Die Spieler aus Nordrhein-Westfalen kamen bereits in der ersten Halbzeit auf die Verliererstraße (23:13) und schafften es im gesamten Spielverlauf nicht mehr,  den Abstand entscheidend zu verkürzen.

Platzierung:

2. Theodor-Heuss-Gymnasium Hagen (Nordrhein-Westfalen, NW)
3. Ferdinand-Dietz-Volksschule Memmelsdorf (Bayern, BY)
4. Liebigschule Gießen (Hessen, HE)
5. Helmholtz-Gymnasium Heidelberg (Baden-Württemberg, BW)
6. Sportgymnasium Chemnitz (Sachsen, SN)
7. IGS Franzsches Feld Braunschweig (Niedersachesen, NI)
8. Gymnasium Harksheide Norderstedt (Schleswig-Holstein, SL)
9. Max-Planck-Gymnasium Trier (Rheinland-Pfalz, RP)
10. Schulzentrum an der Lerchenstraße Bremen (HB)
11. Sportgymnasium Jena (Thüringen, TH)
12. Giebichenstein-Gymnasium “Thomas Münzer” Halle (Sachsen-Anhalt, ST)
13. Gymnasium Am Stadtgarten Saarlouis (Saarland, SL)
14. Geschwister-Scholl-Gymnasium Fürstenwalde (Brandenburg, BB)
15. Hansa-Gymnasium Stralsund (Mecklenburg-Vorpommern, MV)
16. Johannes-Brahms-Gymnasium Hamburg (HH)

 

Wettkampf II Mädchen (Jahrgang 1991 – 1994)

Theo-Koch-Schule Grünberg – Theodor-Heuss-Gymnasium Hagen 58:28

Die Mädchen vom Theodor-Heuss-Gymnasium Hagen machten es in ihrem Endspiel nicht besser als die Jungen im vorher gehenden Endspiel. Zwar hatten die Hessinnen Startschwierigkeiten in den Anfangsminuten richtig ins Spiel zu kommen. Doch bereits zur Halbzeit (34:20) waren alle Zweifel beseitigt und innerhalb von 80 Sekunden nach Wiederbeginn konnte man auf 41:20 davon ziehen.

Platzierung:

2. Theodor-Heuss-Gymnasium Hagen (Nordrhein-Westfalen, NW)
3. Eichenschule Scheeßel (Niedersachsen, NI)
4. Otto-Hahn-Gymnasium Ludwigsburg (Baden-Württemberg, BW)
5. Sportgymnasium Jena (Thüringen, TH)
6. Sportgymnasium Chemnitz (Sachsen, SN)
7. Sportgymnasium Halle (Sachsen-Anhalt, ST)
8. Theresianum Mainz (Rheinland-Pfalz, RP)
9. Gymnasium am Rotenbühl Saarbrücken (Saarland, SL)
10. Johann-Rist-Gymnasium Wedel (Schleswig-Holstein, SH)
11. Nymphenburger Schulen München (Bayern, BY)
12. Schadow-Gymnasium Berlin (BE)
13. Gymnasium Heidberg Hamburg (HH)
14. Schulverbund Lesum Bremen (HB)
15. Gymnasiales Schulzentrum Dömitz (Mecklenburg-Vorpommern, MV)
16. Gesamtschule Bernau (Brandenburg, BB)

 

Wettkampf II Jungen (Jahrgang 1991 – 1994)

Coubertin-Gymnasium Berlin – Urspringschule Schelklingen 49:45

Das letzte Endspiel bot wieder eine spannende Partie. Die zahlreichen Zuschauer feuerten ihre Mannschaft unentwegt an. Beide Teams, die nun bereits zum dritten Mal hintereinander im Finale standen boten eine Partie auf einem guten Niveau, in der jede Mannschaft die Chance auf den Sieg hatte.

Platzierung:

2. Urspringschule Schelklingen (Baden-Württemberg, BW)
3. Dientzenhofer-Gymnasium Bamberg (Bayern, BY)
4. Altkönigschule Kronberg im Taunus (Hessen, HE)
5. Johann-Rist-Gymnasium Wedel (Schleswig-Holstein, SH)
6. Haimberg-Gymnasium Göttingen (Niedersachsen, NI)
7. Reismann-Gymnasium Paderborn (Nordrhein-Westfalen, NW)
8. Gymnasium Nieder-Olm (Rheinland-Pfalz, RP)
9. Weinberg-Gymnasium Kleinmachnow (Brandenburg, BB)
10. Sportgymnasium Jena (Thüringen, TH)
11. Max-Planck-Gymnasium Saarlouis (Saarland, SL)
12. Sportgymnasium Chemnitz (Sachsen, SN)
13. Elisabeth-Gymnasium Halle (Sachsen-Anhalt, ST)
14. Johannes-Brahms-Gymnasium Hamburg (HH)
15. CJD Christophorusschule Rostock (Mecklenburg-Vorpommern, MV)
16. Georg-Büchner-Schule II Bremerhaven (Bremen, HB)

 

32 Schiedsrichter aus 14 Bundesländern im Einsatz

Zum siebten Mal waren die Landesverbände in Absprache mit der DBB-Schiedsrichter-kommission und dem Schulbereich aufgefordert worden, junge Schiedsrichtertalente zum Bundesfinale JtfO zu schicken. Leider sahen sich aber nicht alle Landesverbände in der Lage, junge Talente zu benennen. Wie im Vorjahr schickten zwei Verbände gar keinen Schiedsrichter. Mit Einsatzwillen und Auftreten überzeugten alle Schiedsrichter, so dass die Schulsportbeauftragten der Länder auf ihrer Sitzung am Rande des Bundesfinales erneut beschlossen, diesen Weg weiter zu gehen, da er sich für die gesamte Veranstaltung als positiv gezeigt hat.

Im Rahmen des Rekruting-Programms der DBB-Schiedsrichterkommission war es für die meisten jungen Schiedsrichter die erste Gelegenheit sich den DBB-Coaches zu präsentieren. Wie in den Vorjahren konnten die  Schiedsrichtercoaches Horst Molitor, Mathias Rucht und Konstantin Simonow, der zum ersten Mal bei dieser Veranstaltung mitwirkte, viele Tipps geben, wie man die Leistung verbessern kann. Die überwiegend sehr jungen Schiedsrichter bewiesen großen Lerneifer und nahmen die Ratschläge der drei Sichter dankbar auf.

Die acht Endspielschiedsrichter erhielten eine Einladung zum Bundesjugendtreffen in Heidelberg, wo sie die nächste Gelegenheit haben zu zeigen, dass sie weiterhin eine Perspektive haben, in höhere Ligen aufzusteigen. Folgende Schiedsrichter wurden in enger Zusammenarbeit der drei Coaches mit dem Vorsitzenden der DBB-Schulsportkommission Wolfgang Thom für die Endspiele benannt:

Mädchen III: 

David Detterer (Berlin) und Sebastian Hellfritzsch (Thüringen)

Jungen III: 

Steve Bittner (Sachsen) und Johannes Schulte (Hessen)

Mädchen II:  

Christina Möhn (Baden-Württemberg)  und Martin Wegener (Mecklenburg-Vorpommern)

Jungen II:  

Dominik Bejaoui (NRW) und Dennis Sirowi (Niedersachsen)

 

Bericht: DBB Schulsportreferent Wolfgang Thom

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