Bundesjugendlager 2008: DBB-Trainer sichten junge Talente7. Oktober 2008

43 Jungen und 35 Mädchen aus den Jahrgängen 93/94 ausgewählt

Das Bundesjugendlager des Deutschen Basketball Bundes war ein voller Erfolg: die DBB-Bundestrainer waren von den jungen Talenten begeistert. Aus allen teilnehmenden Spielerinnen und Spielern wählte der DBB-Trainerstab die talentiertesten Basketballer für ein Leistungscamp im Dezember aus. Vom 26. bis 30. Dezember 2008 finden in Albstadt die entscheidenden Trainingseinheiten statt, nach der die DBB-Bundestrainer die U16-Kader zusammenstellen.

“Wir haben in Heidelberg sehr interessante Spieler gesehen, von denen einige eine gute Perspektive für den A-Kader haben. Positiv ist zudem, dass alle Positionen mit talentierten Spielern besetzt sind, was den Jahrgang sehr ausgeglichen macht. Was das Konzept des Bundesjugendlagers angeht, ist die Gewichtung auf den Sichtungsaspekt ein richtiger und wichtiger Schritt nach vorne. So steht die individuelle Entwicklung der Spieler im Vordergrund”, erklärt DBB-Bundestrainer Dirk Bauermann.

Die männlichen Bundestrainer Dirk Bauermann, Kay Blümel, Frank Menz und Bernd Röder überzeugten:

Besnik Bekteshi, Kalidou Diouf, Malik Müller (alle LV Baden-Württemberg), Alexander Engel, Darron McDuffie, Deon McDuffie, Manuel Pohl, Oliver Heptner, Stephan Haukohl, Tobias Schönhammer (alle LV Bayern), David Herwig, Dennis Sasse, Josip Peric, Leon Tolksdorf, Mauricio Marin, Oben Ebot-Etchi, Robin Jorch (alle LV Berlin), Florian Schöllermann, Jamo Ruppert, Johannes Heisig, Marc Nagora, Marco Lewitz, Sid-Marlon Theis (alle LV Hamburg), Julian Demmel, Leo Laurig, Max Merz, Nikolaj Vukovic, Roland Nyama (alle LV Hessen), Anselm Hartmann, Dennis Schröder, Julius Wolf, Lennard Spellmeyer, Lukas Higgen, Nico Hackmann, Paul Albrecht (alle LV Niedersachsen), Aaron Schmitz, Hans-Christian Lauer (beide LV Rheinland-Pfalz), Jakob Krumbeck (LV Schleswig-Holstein), Fabian Bleck, Jonathan Malu, Kai Behrmann, Michael Kuczmann, Tim Unterlugauer (alle Westdeutscher Basketball Verband).

Bei der Sichtung der weiblichen Talente hob die für den Jugendbereich zuständige Bundestrainerin Alexandra Maerz ebenfalls die große Qualität der jungen Basketballerinnen hervor: “In der Breite haben wir viele interessante und talentierte Spielerinnen gesehen. Besonders auf den Positionen zwei und drei sind Spielerinnen dabei, die viel Talent und die körperlichen Voraussetzungen haben. Die Landesverbände setzten unsere Vorgaben sehr gut um, so dass wir eine hervorragende Ausgangsbasis haben”, so Maerz.

Die weiblichen Bundestrainer um Imre Szittya, Alexandra Maerz, Reiner Chromik und Wilbert Olinde überzeugten:

Lara Froese, Laura Rebac, Viona van der Lugt, Carla Bellscheidt, Katharina Müller, Caroline van der Velde, Felicitas Graßhoff, Alexandra Höffgen (alle Westdeutscher Basketball Verband), Pia Dietrich, Isabell Meinhart, Carolin Christen, Anna Schlaefcke, Jessica Belik, Aline Stiller, Anna-Lisa Delp (alle LV Hessen), Lena Bradaric, Katharina Veh, Sophie Eder, Franziska Lang, Laura Kehlenbach (alle LV Bayern), Stina Harris (LV Rheinland-Pfalz), Lisa Altenbeck, Teresa Kucera, Stefanie Rathfelder (alle LV Baden-Württemberg), Franziska Schmidt, Lena Gohlisch (beide LV Berlin), Cristy Guzman (LV Sachsen), Elisa Hebecker, Laura Hebecker, Anna Heise (alle LV Sachsen-Anhalt), Melina Knopp, Michelle Müller, Mascha Treblin (alle LV Niedersachsen), Mona Haake und Inken Henningsen (beide LV Schleswig-Holstein).

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