Deutsche Meister 2011 im Streetbasketball stehen fest
Event in Münster war ein voller Erfolg
Ein buntes Wochenende voller Athletik, Spielfreude und guter Laune ist vorüber. Doch trotz des großen Spaßfaktors stand bei vielen Teams der sportliche Ehrgeiz im Vordergrund – schließlich ging es um die Deutsche Meisterschaft im Streetbasketball 2011.
92 Teams in elf Kategorien fanden sich in den OSMO Hallen in Münster ein, um die „Könige der Straße“ untereinander auszuspielen. Nach einem milden Samstag (knapp über 20 Grad), ging es am Final-Sonntag bei spürbar kühleren Temperaturen um alles. Den Kälteeinbruch ließen sich die Akteure allerdings keinesfalls anmerken und gingen munter zur Sache. Alle Courts waren vollbesetzt und von guter Stimmung begleitet. Alle Teams, die Pause hatten, versammelten sich um die besetzten Felder und skandierten die tollen Leistungen ihrer Kontrahenten mit Applaus. Auch das Maskottchen der deutschen Nationalmannschaft, Siggi, war vor Ort, verschenkte Plüschadler, diente als beliebtes Fotomotiv und feuerte die Aktiven an.
Kurz vor den Finalspielen kam es zu den Finals der Dunking-Contests auf 2,70 und 3,05 Meter Korbhöhe. Mit spektakulären Versuchen überzeugten die Teilnehmer das Publikum, das nun vollständig um den Center-Court versammelt war. David Diouf konnte sich den Titel des ersten Finals (2,70 m) vor Lars Peters aus Münster und Ronny Strey aus Berlin sichern. Das Highlight sollte allerdings noch folgen. Beim „Spalding Dunk-Contest“ (3,05 m) war schon beinahe alles entschieden, bis sich ein weiterer Teilnehmer kurz vor dem Ende meldete und mitwirken wollte. Der Nachzügler war Steven Parker vom Team „Germanys Finest“ aus Köln. Die Zuschauer wussten bereits, was ihnen blühte, denn tobender Applaus brandete auf, als Parker sich den Ball nahm. Drei krachende Dunkings später stand der Sieger fest: Steven Parker aus Köln gewann souverän vor Lars Peters und Ronny Strey, die bereits das erste Finale bestritten.
Nach den Highlights in luftiger Höhe konnten auch die Finalspiele in großartiger Atmosphäre absolviert werden. Im Mixed-Endspiel trafen Rubik’s Squad Mixed aus Kamp Lintfort und Triple Trouble aus Mittenwalde aufeinander. Nach einer spannenden und hochattraktiven Partie setzte sich Rubik’s Squad Mixed mit 11:6 durch. Einen wahrhaftigen Krimi bot das Damen-Finale zwischen Krampfadergeschwader aus Niederroßla und Leven aus Essen, das erst in den Schlusssekunden mit einem Freiwurf entschieden wurde. Team Krampfadergeschwader gewann denkbar knapp mit 15:14. Im Aufeinandertreffen der beiden besten Herrenmannschaften wurde deutlich, dass Streetbasketball etwas rauer und körperbetonter ist. Team Germanys Finest aus Köln und Squad Core schenkten sich keinen Zentimeter. Zum Ende entschied die bessere Verteidigung zu Gunsten von Germanys Finest, die das Finale mit 15:10 gewannen.
Neben den Medaillen, die von DBB-Vizepräsident Stefan Raid übergeben wurden, erhielt jeder Spieler der Siegerteams einen Basketball von Spalding. Die Sieger der Shooting- und Dunking-Contests wurden zudem mit Preisen von Nike versorgt. Eine besonders tolle Aktion spielte sich am AOK-Stand ab: Dort wurde am Samstag ein von der Herren-Nationalmannschaft, inklusive Dirk Nowitzki, signierter Basketball verlost. Gegen 17 Uhr war das Event zu Ende und alle Teilnehmer verließen zufrieden das Gelände der OSMO Hallen in Münster. Mit Sicherheit wird der ein oder andere im nächsten Jahr wieder vertreten sein.


Die Siegerteams im Überblick:
Mädchen 2000 u.j. Golden Stars Berlin, Berlin
Mädchen 98 / 99 Biting Baskets, Dortmund
Mädchen 96 / 97 Hakuna Matata, Werne
Mädchen 94 / 95 L-Stars, Kürten
Damen Krampfadergeschwader, Niederroßla
Jungen 2000 u.j. Böse Buben, Aachen
Jungen 98 / 99 Jordans AIRben, Hagen
Jungen 96 / 97 Highdelsberg’s Finest, Heidelberg
Jungen 94 / 95 Garmany’s Hope, Münster
Herren Germanys Finest, Köln
Mixed Rubik’s Squad Mixed, Kamp Lintford
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GSC 2011 Spielplan Sonnatg 18.09.2011
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Neue Deutsche Meister im Streetbasketball stehen fest
Gelungenes Event in den OSMO Hallen in Münster
Mit der Ehrung der elf neuen Deutschen Meister im Streetbasketball ist die größte Streetbasketball-Veranstaltung gestern in den OSMO Hallen in Münster zu Ende gegangen. Zuvor lieferten sich die Sportlerinnen und Sportler spannende Partien auf hohem Niveau und spielten über das komplette Wochenende ihre Sieger aus.
DBB-Jugendsekretär Uwe Albersmeyer und der Bürgermeister der Stadt Münster, Holger Wigger (Foto rechts), der "die interessante und spannende Veranstaltung" lobte, gratulierten den neuen Deutschen Meistern. Das DBB-Maskottchen Siggi ließ es sich ebenfalls nicht nehmen, den Streetbasketballerinnen und Streetbasketballern zu ihren guten Leistungen zu beglückwünschen.
Folgende Mannschaften konnten sich in den einzelnen Kategorien durchsetzen:
Herren:
Die neuen Deutschen Meister im Herren-Bereich ist das Team BAC aus Schwerin vor den Mo' Slams aus Wesel und Hannovers Finest aus Hannover.
Jungen 93/94:
Die Magic Bballers aus Altdorf setzten sich gegen die Berlin Baller Power aus Berlin und die Mannschaft Drei Weiße und ein Schwarzer aus Münster durch:
Jungen 95/96:
Es gewannen die Lokalmatadoren, Germanys Hope aus Münster (Foto links) vor dem Team The big Tickets aus Berlin und No Name, ebenfalls aus Berlin.

Jungen 97/98:
Die Black Ballers aus Berlin sind die neuen Deutschen Meister in dieser Altersklasse vor der Mannschaft Nicht die schon wieder aus Hagen und den Spieders aus Berlin.
Jungen 99 und jünger:
Es gewannen die Dunki Donuts aus Dortmund vor den Streetball Brothers aus Stolberg und den Sander Boys aus Berlin.
Damen:
Die neuen Deutschen Meisterinnen im Streetbasketball kommen aus Bielefeld: Das Team Joke setzte sich gegen Nackich by nature aus Essen und Vigozone, ebenfalls aus Essen, durch.
Mädchen 93/94:
Die Killer-Smilies aus Werne gewannen vor dem Team Frau Poros und ihre tighten Atzen aus Berlin und den L-Stars aus Kürten.
Mädchen 95/96:
Es gewann die Mannschaft Hakuna Matata aus Werne von den Fighting Girls aus Oberhausen und den Toastfreunden aus Mecklenburg-Vorpommern.
Mädchen 97/98:
Den Hagen Hornets aus Hagen gelang die Titelverteidigung vor den Terror Muffins aus Feldberg und dem VFL Kalbe-Milde aus Sachsen-Anhalt.
Mädchen 99 und jünger:
Die Mannschaft der Sander Girls aus Berlin gewann diese Altersklasse kampflos.
Mixed:
Die neuen Deutschen Meister im Mixed ist das Team Triple Trouble aus Königs Wusterhausen, die sich gegen die Air Fruchtzwerge aus Gütersloh und die Otten aus Bielefeld durchsetzten.
Neben den Finalspielen war der Dunking Contest aug 3,05 Meter das Highlight am gestrigen Sonntag. Lokalmatador Caspar Grimm schaffte es unter dem Jubel der Zuschauer, seinen Titel zu verteidigen. Auf den Plätzen landeten Maik Hasselberg aus Königs Wusterhausen und N'Goma N'Kuka aus Meldorf.
Das Organisatoren-Team vom Deutschen Basketball Bund freute sich nicht nur über die rundum gelungene Veranstaltung, sondern auch darüber, dass die Teilnehmerinnen und Teilnehmer fleißig für das gemeinnützige Projekt Basketball Aid spendeten. Insgesamt kamen am Streetbasketball-Wochenende 300 Euro zusammen.
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Vollständige Siegerliste 2010
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Erster Tag der Deutschen Meisterschaften im Streetbasketball in voller Erfolg
Präsentation von FIBA 33
Der erste Tag der Deutschen Meisterschaften im Streetbasketball in den OSMO Hallen in Münster ist vorbei und die Organisatoren haben ein zufriedenes Zwischenfazit gezogen. Nach der offiziellen Eröffnung durch DBB-Jugendsekretär Uwe Albersmeyer und dem Sportamtsleiter der Stadt Münster Bernd Schirwirt starteteten die über 90 Mannschaften in zehn Kategorien in das Spielgeschehen. Das DBB-Organisationsteam freut sich über die gute Stimmung und die angenehmen Temperaturen, die durch den frühen Spieltermin gegeben sind. Zwischen den Spielen sind die Spielerinnen und Spieler entweder in der Sonne am Kanal zu finden oder sie nutzen die eigens aufgebaute Players Lounge, um DVDs der deutschen Basketball-Nationalmannschaft zu schauen.
Auch sportlich gab es in den OSMO Hallen in Münster bereits Einiges zu sehen. Insbesondere die Präsentation der neuen Spielform FIBA 33, die bei den Youth Olympic Games in Singapur Premiere hatte, wurde mit Spannung verfolgt. DBB-Jugendsekretär Uwe Albersmeyer erklärte den Streetbasketballerinnen und Streetbasketballern die Neuerung und U17-Nationalspielerin Lena Gohlisch berichtete von ihren Erfahrung in Singapur. Dies beeindruckte auch Robert Rieblinger von der FIBA Europe, der eigens nach Münster gekommen war.
Doch nicht nur bei der FIBA 33 Präsentation machte sich de Berlinerin Lena Gohlisch einen Namen. Sie gewann auch die AOK Free-Throw-Competition vor Tobias Sellmann (Kiel) und Lenni Geimer (Münster). Claudia Kock von der AOK übergab den glücklichen Gewinnern die Preise, inklusive eines goldenen Molten Balls mit Unterschriften der Herren-Nationalmannschaft.
Beim Dursty Three-Point-Shootout sicherte sich Michael Schmak aus Kamp-Lintfort den Hauptpreis. Er gewann zwei VIP-Tickets für das Beko-BBL-Spiel zwischen Phoenix Hagen und den Frankfurt Skyliners, die er aus den Händen von Klaus Hübscher von Dursty erhielt. Auf den Plätzen folgten Hannes Fink (Lüdinghausen) und Edin Ranic (Kamp-Lintfort), die sich über Preise des DBB-Ausrüsters NIKE freuten.
Streetballer trotzen der Kälte - Deutsche Meister stehen fest
Münsteraner nutzten "Heimvorteil" bei der German Streetbasketball Championship
Wenn es um die Deutschen Meisterschaften im Streetbasketball geht, sind die Temperaturen fast egal. Spannende und packende Begegnungen brachten die Streetballerinnen und Streetballer schnell auf die passenden Temperaturen. Denn trotz des Kälteeinbruchs waren fast alle 101 Teams am vergangenen Wochenende in die Münsteraner OSMO Hallen gekommen, um die Deutschen Meister im Streetbasketball zu ermitteln. Die alte Industriehalle bot zwar perfekte Möglichkeiten für das Event, war aber besonders in den Morgenstunden zunächst recht kühl. Die Teams brauchten allerdings nicht lange bis sie die Halle mit der Action auf den 14 Courts aufheizten. Zuvor hatten DBB-Vizepräsident Heinz-Michael Sendzik und der Vorsitzende des Sportausschusses der Stadt Münster, Günter Schulze Blasum, die Deutschen Meisterschaften offiziell eröffnet.
Mannschaften aus NRW, Berlin, Hamburg, Bayern, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Rheinland-Pfalz, Thüringen, Sachsen-Anhalt, Sachsen und Hessen stellten das Teilnehmerfeld und auch in diesem Jahr gab es neben altbekannten Gesichtern neue Mannschaften, die Streetbasketball für sich entdeckt hatten. Neben den Spielen konnten sie an verschiedenen Wurfspielen und Wettbewerben teilnehmen. Dabei nutzten die Münsteraner Lokalmatadore ihren Heimvorteil besonders aus und schnitten sehr erfolgreich ab. In beiden Dunking Wettbewerben (Körbe in Höhe von 2,70 m und 3,05 m) konnten sie die ersten beiden Plätze belegen. Auf die Korbhöhe von 2,70 m gewann der 14-jährige Patrick Schulte, beim Contest auf die Originalhöhe von 3,05 m hatte der 22-jährige Caspar Grimm die Nase vorn.
Das AOK Freiwurf-Contest konnte der 15-jährige Tim Belkin aus Brandenburg für sich entscheiden. Als bester Schütze im Drei-Punkte-Wettbewerb stach der 16-jährige Berliner Joschua Lawiszus hervor. In den Spielpausen, in denen keine Wettbewerbe anstanden, scharten sich Sportler und Zuschauer zum Aufwärmen um die von den Organisatoren eilig besorgten großen Heizlüfter oder stärkten sich am Stand der Helfer des Partnervereins Westfalia Kinderhaus.
Nach teilweise sehr knappen und spektakulären Spielen standen am Sonntagnachmittag die Sieger fest. Bei den Siegerinnen und Siegern gab es etliche „alte Bekannte“, aber auch viele neue Gesichter. Darüber freute sich besonders DBB-Vizepräsident Heinz-Michael Sendzik: „Das zeigt uns, dass dieses Turnier weiterhin gefragt ist und es Nachwuchs für diese Variante des Basketballsports gibt.“ Auch hier stand ein Münsteraner Team ganz vorn. In der Altersklasse der Jahrgänge 94/95 konnte sich bei den Jungen das Team „MVP Puppets“ aus Münster durchsetzen. Besonders erwähnenswert war die Leistung der Mädchen in der Altersklasse 98 und jünger. Hier startete das Team der „Hagen Hornets“ als einziges Mädchenteam in der Altersklasse bei den Jungen und konnte sich den zweiten Platz sichern. Geschlagen geben mussten sie sich nur dem Siegerteam „The 4 Tigers“ aus Aachen.
Bei der Siegerehrung sagte Bürgermeister Hans Varnhagen die Unterstützung der Politik für das Bestreben von DBB und Sportamt, die Championship auch im kommenden Jahr in die OSMO Hallen zu holen zu. Sendzik versprach, dafür allerdings einen früheren Termin auszuwählen, um den Teams eine angenehmere Hallentemperatur für den Sport zu bieten. Der Vize-Präsident, Wolfgang Mohr, des gastgebenden Westdeutschen Basketball-Verbandes bedankte sich bei der AOK und dem Hochschulsport der Uni Münster, den Partner des Turniers, für die Unterstützung und lobte die Arbeit des gastgebenden Vereins SC Westfalia Kinderhaus. Viele der Teams haben sofort ihre erneute Teilnahme in Münster zugesagt und so gab es am Ende viele zufriedene Gesichter bei Organisatoren und Sportlern/innen.
Die Siegerteams im Überblick:
Mädchen 98 u.j. Hagen-Hornets, Hagen
Mädchen 96 / 97 New Basket Tiges, Oberhausen
Mädchen 94 / 95 Joys, Düsseldorf
Mädchen 92 / 93 CUZ WE CAN, Bielefeld
Damen Nackich by Nature, Essen
Jungen 98 u. j. The 4 Tigers, Aachen
Jungen 96 / 97 Schönen Dunk, Marl
Jungen 94 / 95 MVP Puppets, Münster
Jungen 92 / 93 3. Sneaking Fox, Berlin
Herren No Planclan, Lemgo
Mixed Herzlichen Glückwunsch, Essen
Hier finden Sie alle Fotos von der German Streetbasketball Championship 2009.
Deutsche Meister im Streetbasketball stehen fest
Zwergenaufstand (Damen) und Germany's Finest (Herren) gewinnen den Titel zum ersten Mal - Rubiks-Squad gelingt Titelverteidigung
Die Deutschen Meisterschaften im Streetbasketball sind soeben mit den Siegerehrungen in der Hertener Kohlenhalle zu Ende gegangen. Das Veranstaltungsteam des Deutschen Basketball Bundes, der Stadt Herten und den Hertener Löwen freute sich über ein rundum gelungenes Wochenende, bei dem 105 Teams aus ganz Deutschland an den Start gingen. Zudem kamen zahlreiche Besucher in der Hertener Kohlenhalle, die sich die German Streetbasketball Championship nicht entgehen lassen wollten. Und sie wurden nicht enttäuscht: sowohl das Damen- als auch das Mixed-Finale war nach der abgelaufenen Spielzeit nicht entschieden. Lediglich bei dem Herren-Endspielt machten die Mannschaft "Germany's Finest" kurzen Prozess mit den "krassen Korbbeissern".
Im Damen-Enspiel lieferte sich das Team "Zwergenaufstand" einen harten Kampf mit den "Hot Socks". Nachdem die "Hot Socks" zunächst deutlich in Front lagen, konnten Neusser Damen zum Abschluss der regulären Spielzeit auf 17:17 ausgleichen. Im dann fälligen Freiwurfwerfen hatten die "Zwerge" die besseren Nerven. "Wir sind eigentlich hier hin gekommen, um Spaß zu haben. Im Halbfinale haben wir nur mit einem Punkt gewonnen und hier war es auch total knapp. Am Ende haben wir als Team gewonnen", so die glücklichen Deutschen Meisterinnen.
Ähnlich physisch und zugleich extrem spannend ging es im Finale der Mixed-Kategorie zu: die Titelverteidiger "Rubiks-Squad" aus Kamp Lintfort schafften die Titelverteidigung, aber auch erst nach einer "Extraschicht" an der Freiwurflinie. Trotz engagierter Leistung musste sich der "No Plan Clan" aus Dörentrup am Ende mit dem zweiten Platz zufrieden geben. "Eigentlich hat das Spiel keinen Sieger verdient, da sind wir uns alle acht einig", stellte die Sieger-Mannschaft sportlich fair fest.
Die neuen Deutschen Meister im Herren-Bereich sind "Germany's Finest" aus Leverkusen, die damit das gute NRW-Ergebnis abrunden. Mit 16:3 nach nur fünf Minuten sicherten sie sich den Meistertitel. DBB-Vizepräsident Heinz-Michael Sendzik war von den Finalbegegnungen begeistert: "Zwei von drei Senioren-Endspiele waren nach der regulären Spielzeit ausgeglichen. Das zeigt die Leistungsdichte, die wir hier bei den Deutschen Streetbasketball Meisterschaften haben. Auch bei den Jugendlichen gab es tolle und spannende Spiele", so Sendzik. Hier finden Sie alle neuen Deutschen Meister aus Herten.
Auch in den Zusatzwettbewerben zeigten die Teilnehmer der German Streetbasketball Championship super Leistungen: Meiko Lenz (15 Jahre) setzte sich beim Freiwurfwettbewerb gegen Christina Gasse (24 Jahre) und Simon Asbach (17 Jahre) durch. Im Dreier-Wettbewerb gewann Martin Höft (23) von Martin Juhl (18) und Georg Glück (17).
Im Slam-Dunk Contest gab es einen sensationellen Sieger: der erste acht Jahre alte Aaron Prenszlau aus Königs Wusterhausen setzte sich gegen die nationale Konkurrenz durch und gewann als jüngster Teilnehmer in der Geschichte der Deutschen Streetbasketball Meisterschaften. Auf den zweiten Platz kam Tresor Nsiabandoki aus Hagen (19 Jahre), Maik Hasselberg (ebenfalls aus Königs Wusterhausen, 22 Jahre) wurde Dritter. Alle Sieger der Zusatzwettbewerbe freuen sich über tolle Preise des DBB-Ausrüsters Nike.
Die kompletten Ergebnisse und sowie zahlreiche fotografische Impressionen von der German Streetbasketball Challenge aus Herten finden Sie in der DBB-Streetbasketball-Rubrik.
Eindrücke von der German Streetbasketball Challenge 2008
Teilnehmer aus ganz Deutschland

95er Power aus Paderborn (Laurien, Tabea, Alena und Julia)
"Wir haben uns bei der NRW Tour für das Finale qualifiziert und freuen uns, hier zu sein. Herten ist cool, aber Paderborn ist besser"

Papas Stolz aus Leverkusen (Sandra, Helena, Kay)
"Wir lieben die Deutschen Streetbasketballmeisterschaften! Alle Basketballer sind hier, es ist eine tolle Atmosphere und wir können hier gegen viele Leute spielen, gegen die wir sonst nicht spielen."

Sneeking Fox aus Berlin
"Wir sind hier in Herten, um zu gewinnen - wir wollen unbedingt Deutscher Meister werden! Das Turnier läuft bisher super für uns, wir haben alle Spiele gewonnen!

SFA aus Herten (Arne, Matthias, Bastian, Christoph)
"Die Streetball-Meisterschaften hier in Herten zu haben, ist eine coole Sache! Es macht uns trotz der beiden verlorenen Spiele sehr viel Spaß. Vor zwölf Jahren war ich (Christoph) auch hier dabei!"

TSV-Girls aus Hagen (Isabell, Isabelle, Mona, Merisa)
"Dass man beim Streetbasketball auf einen Korb spielen kann ist cool und macht sehr viel Spaß! Wir haben hier schon viele Leute getroffen, die wir kennen. Nur unsere Hände sind von dem Ball ein bisschen dreckig, aber das macht gar nichts."

DJ WoBo aus Hamburg
"Ich finde es jedes Jahr aufs Neue beeindruckend, wie viel Engagement die Teilnehmer haben und dass sie teilweise sehr weite Strecken auf sich nehmen. Außendem gefällt mir das freundschaftliche Miteinander hier und ich bin froh, ein Teil davon zu sein."